Wie viel Konzern verträgt der Mittelstand – ohne seine Seele zu verlieren? Mit Christoph Nielacny, CEO FLECK GmbH #48
Shownotes
Wie viel Konzern verträgt der Mittelstand – ohne seine Seele zu verlieren?
Christoph Nielacny kennt beide Unternehmenswelten: viele Jahre Konzernstrukturen, internationale Verantwortung und heute die Geschäftsführung eines traditionsreichen Mittelständlers. Seit 2019 führt er die FLECK GmbH und hat dort Vertrieb, Produktmanagement, Produktion und Strukturen konsequent weiterentwickelt.
Doch was können große Organisationen tatsächlich besser? Was sollte sich ein mittelständisches Unternehmen vom Konzern abschauen – und was lieber nicht?
Im Gespräch mit Jessica Sander und Dominic Späth spricht Christoph Nielacny über schnelle Entscheidungen und kurze Wege, über die Professionalisierung gewachsener Strukturen und die Frage, wie ein Unternehmen wachsen kann, ohne seinen Unternehmergeist zu verlieren.
Warum er regelmäßig selbst in den Werken unterwegs ist, was ihm eine Excel-Tabelle niemals zeigen kann und weshalb ein Mittelständler für ihn eher ein „Schnellboot“ als ein schwerfälliger Tanker sein sollte, erzählt er ebenso wie von seiner eigenen Entwicklung als Führungskraft.
Und dann wäre da noch eine Frage, die natürlich geklärt werden muss: Warum sieht man Christoph Nielassny eigentlich so gut wie nie ohne Krawatte?
Unser Gast: Christoph Nielacny, Geschäftsführer der FLECK GmbH
LinkedIn Christoph Nielacny:
https://www.linkedin.com/in/christoph-nielacny-a61360b0/
FLECK GmbH:
🔗 Mehr über Dominic Späth:
Website: https://spaeth-partners.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominic-sp%C3%A4th/?originalSubdomain=de
🔗 Mehr über Jessica Sander:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jessica-sander-48133170/
Website: https://www.mobilpodcast.de/
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir sind da tatsächlich, wenn man sich will, ein kleines Schnellburg in großen Ozeanen und heilfisch speckender Pettgläuber.
00:00:09: Willkommen zu Headhunter Insights!
00:00:12: In diesem Podcast dreht sich alles um Leadership die den Unterschied macht.
00:00:16: Freuen Sie sich auf Insights eines Headhunters und spannende Gäste, die exklusive Einblicke aus den Chefetagen deutscher Unternehmen mitbringen – das ist Headhunder Insights.
00:00:31: Herzlich willkommen bei Headhunter Insights, ich bin Jessica Sander und ich freue mich sehr heute gemeinsam mit Dominik spät durch diese Folge zu führen.
00:00:37: Hallo Dominik!
00:00:39: Ja hallo Jessica
00:00:40: Wie viel Konzern tut dem Mittelstand eigentlich gut?
00:00:42: Und ab wann verliert er dabei etwas von dem was ihn eigentlich sehr stark macht?
00:00:47: und genau über diese Spannung wollen wir nämlich heute sprechen.
00:00:50: Unser Gast kennt beide Welten, er hat viele Jahre in großen Unternehmensstrukturen gearbeitet.
00:00:55: Internationale Verantwortung getragen und kennt sehr unterschiedliche Eigentümer- und Führungskulturen.
00:01:00: Und seit Jahr zwei Tausend neunzehnt führt er die Fleck GmbH ein traditionsreiches mittelständisches Unternehmen das Zubehör für Stalldach, Flachdach Solar entwickelt und produziert.
00:01:10: Und dort hat er in den vergangenen Jahren nicht nur Vertrieb und Produktmanagement professionalisiert, sondern auch Produktion, Prozesse und Strukturen weiterentwickelt.
00:01:20: Und Dominik und unser Gast hatten ja bereits das Vergnügen sich in einem kleinen Videointerview auszutauschen – umso mehr freue ich mich heute, dass wir ein bisschen mehr Zeit haben!
00:01:28: und einmal tiefer einsteigen können.
00:01:30: Und eine Sache klären wir heute auch noch, warum man unseren Gast eigentlich nie ohne Krawatte sieht!
00:01:35: Also ich freue mich sehr, dass er heute bei uns ist.
00:01:38: Herzlich Willkommen Christoph Nielassny.
00:01:40: Hallo Christoph, ich grüße Dich!
00:01:41: Hallo!
00:01:42: Grüß Deut, jessiker Dominik, hallo!
00:01:45: Hallo Christoff!
00:01:47: Ja, Christoff, auch mit Dir würde ich gerne mit der lieb gewonnenen Frage beginnen die war bei Hetan Der Insight immer stellen was beschäftigt dich beruflich um?
00:01:56: ganz besonders interessant für mich ist?
00:01:59: Ja, fangen wir mit dem beruflichen an.
00:02:01: Im Augenblick beschäftige ich uns hier bei Fleck insbesondere der Planungsprozess fürs nächste Jahr.
00:02:08: Wir haben mit Monatsabschluss August schon gestartet die Umsatzplanung aufzusetzen und zu beginnen sind jetzt in den nächsten Wochen mit den einzelnen vertriebsverantwortlichen Mitarbeiterinnen der Zielvereinbarungsgesprächen dazu Und insbesondere wird sich der Pörnungsprozess dann auch bis Dezember hinziehen.
00:02:29: Das ist für unsere Gesellschaft damit unser Budget fürs nächste Jahr abkursiert hier.
00:02:35: Ja und privat bin ich froh, dass ich Sonntag zunächst mal nach Mallorca fliege um die Sonne zu genießen.
00:02:42: aber damit soll es nicht getan sein.
00:02:44: im Wandschluss geht's dann auch noch in deutsches Mittelgebirn in den Bayerischen Wald.
00:02:49: zum Wander einer Woche freue ich schon.
00:02:52: Wow!
00:02:52: ...
00:02:53: hast einiges vor.
00:02:55: Genau!
00:02:56: Aber um so schöner, dass du dir die Zeit jetzt vor deinem Urlaub noch mal nimmst... ...so mit uns diesen Podcast zu machen?
00:03:01: Du kennst ja unterschiedliche sehr unterschiedliche Unternehmenswelten und wenn du heute auf deinen beruflichen Weg schaust was hat dich eigentlich stärker geprägt der Konzern oder der Mittelstand?
00:03:10: Rein zeitlich gesehen muss man oder muss ich sagen der Konzern weil ich letztendlich den größere Teil des berufliches Lebens im Konzernen finanziell bis der Unternehmen verbracht habe.
00:03:26: Mittelstand ist für mich jetzt ein Thema seit Zwanzigneunzehn, ich denke es ist wichtig trotzdem die Frage zu beantworten in welcher Art von Konzern ist mein unterwegs gewesen?
00:03:37: und die ersten fünfzehn Jahre habe ich bei Rockwell verbracht, war eine Familienunternehmen obwohl das ein Konzert heute ist und auch schon damals war und dieser Unternehmergeist den habe ich dort kennengelernt.
00:03:52: Und Ende des Tages ist Musiali auch zur Gute gekommen, für die Aufgabe jetzt im Mittelstand.
00:03:59: Weil sich meine Aufgaben von der Pika-Habe auf lernen dürfen, letztendlich als Marketing und Vertriebstraining angefangen bin oder über verschiedene Stationen in der Verkaufsleitung nicht weiterentwickeln durfte, sodass ich die Basics eigentlich nie vergessen habe – das hilft natürlich dann auch für eine Aufgabe im Mittelstrand!
00:04:22: Absolut.
00:04:23: Was können eigentlich große Organisationen tatsächlich besser und was haben oder was hast du erste Mittelstand zu schätzen gelernt?
00:04:29: Ich bin ja fest überzeugt, dass große Organisatione eigentlich per se nix besser können.
00:04:36: ich glaube es ist immer eine Frage des jeweiligen Marktsegmentes dem man unterwegs ist.
00:04:42: das mag so sein als bestimmte Produktwelten beispielsweise große Investitionen erfordern große Kapitalkraft, die Lohnen von Euros, von Investitionen.
00:04:55: Dann hat natürlich ein Konzernunternehmen, der diese Vorteile im Vergleich zum Mittelstand bei solchen Segmenten gar nicht abdecken wird können und letztendlich diesen Eintrittsbarrieren wird gar nicht überbinden können.
00:05:09: Auf der anderen Seite hat natürlich in Kontrast dazu den Mittelstand Vorteile in den Entscheidungsgeschwindigkeiten, das merke ich heute sehr deutlich.
00:05:20: Wir sind da tatsächlich, wenn man sich will, ein kleines Schnellbrück in großen Ozeanen und Halsenspecken der Fettbewerber.
00:05:28: Sehr schön Christoph!
00:05:29: Lass uns doch mal zurückgehen.
00:05:30: du hast vorhin schon gesagt seit zweihäuse neunzehn bist du bei Fleck.
00:05:33: für mich wäre mal ganz interessant was hast Du für einen Unternehmen damals vorgefunden?
00:05:38: Und für was steht Fleck heute?
00:05:40: Ja Fleck war ein solides Unternehmen mit großen Möglichkeiten wirtschaftlich solide aufgestellt und ein Spirit eines innovater Unternehmers, der von seinen Produkten überzeugt war.
00:05:58: Und in gewisser Weise geglaubt hat das die Dinge sich auch von selber verkaufen können und müssen was auch viele Jahre funktioniert hat gerade im regionalen Marktenfeld.
00:06:11: Das ist auch das Faszinierende eigentlich dass diese Produkte wirklich Strahlkraft gehabt haben dass sie ohne großes Marketing und ohne große Kommunikation sich mehr oder weniger von selbst verkauft haben.
00:06:23: Das hat aber gleichzeitig eine riesige Chance in sich geborgen, weil letztendlich Kommunikationsvertrieb-Marketing rational gesehen in wenig ausgeprägt waren und man insofern einfach Umsatz heden konnte und relativ leicht.
00:06:41: Und sofern war das eine wichtige... Basis, auf die wir heute noch setzen können.
00:06:48: Sehr gut Christoph!
00:06:49: Woran hast du dich als Du bei Fleck begonnen hast?
00:06:53: Wo hast Du als erstes angesetzt?
00:06:56: Das erste war tatsächlich dass wir im Vertriebbereich angesetzt haben.
00:07:00: Wir haben Positionen besetzt, die umgesetzt waren.
00:07:07: Wir hatten Altersnachfolge zu Redeln von damals in sechs Verkaufsgebieten in Deutschland.
00:07:14: Wir waren nur zwei besetzt.
00:07:16: und der zweite Punkt war, dass das Tiernisten in dem BIPSA Basiskommunikationsauftritt geschaffen werden müsste.
00:07:23: Das einzige Instrument, was damals verfügbar war, war eine perfekte Ralsmiste und ein interniert auftritt, der ausbaufähig war.
00:07:32: Es war ja auch damals klar, als du gestartet bist.
00:07:35: Flex sollt nicht einfach über Zukäufe wachsen sondern die Inhaber-Familie setzt ihr bewusst auf organisches Wachstum.
00:07:40: was bedeutet denn so eine Vorgabe für ne Strategie eines Geschäftsführers?
00:07:45: Also für mich war das zunächst einmal ein wichtiger Botschaft um zu verstehen wie Risiko erwärs oder Nicht-Risiko erwärt.
00:07:55: wird es endlich die Gesellschaft da sind und man muss das aus der Historie heraus verstehen unter der Überschrift Schuster bleibt bei deinen Leisten und wachsen so in jeder ist Fleck entstanden.
00:08:10: Und über viele Jahrzehnte er erfolgreicher Markt gewesen, insofern waren diese Botschaft klar und letztendlich als Wert auch unveränderbar.
00:08:20: Manchmal neigt man ja Ratschen solche Vorgaben kritisch zu sehen.
00:08:25: ich habe sie eher als wert für mich verstanden daraus letztendlig dann die Strategie Solide und in Abstimmung mit den Gesellschaften entwickeln zu können.
00:08:36: Musstest du eigentlich dadurch viel stärker belegen, was holst du aus einem bestehenden Unternehmen?
00:08:39: oder wie holst Du das Beste heraus?
00:08:42: Ja, mit dieser Vorgabe war klar dass die Strategie nur drei Dinge im Sonal sein muss.
00:08:48: Wachstum anschließend an das gestehende Produktfolge, was hervorragend schon war durch einen guten Innovationsprozess.
00:08:58: Zweitens durch eine Marktabdeckung in Deutschland.
00:09:03: Eine stärkere Marktwüftlinge, durch einen stärkeren Vertrieb.
00:09:07: und drittens letztendlich dann durch die Internationalisierung-Strategie begonnen haben.
00:09:13: Weitdurchtrinkungen
00:09:14: ist ein gutes Stichwort.
00:09:15: als du gestartet bist.
00:09:16: Waren ja von sechs Vertriebsgebieten nur drei besetzt.
00:09:19: Gleichzeitig hatten wir die Situation oder hattest du die Situation das Fleck als Arbeitgeber noch nicht besonders sichtbar war?
00:09:28: in der Region steig war, aber überregional eher weniger bekannt war.
00:09:33: War es schwierig die richtigen Menschen dann für diesen Veränderungskurs zu finden?
00:09:38: oder wie bist du da vorgegangen?
00:09:41: Also in der Tat war es so dass Methoden sage ich mal einer professionellen Personalgewinnung nicht bekannt waren.
00:09:51: Wir haben hier vorgefunden einen Personalsuchprozess der sich darauf beschränkte Anzeigungen auf der Homepage zu platzieren, um neue Außenmitarbeiter zu gewinnen oder im regionalen Markt und Feld Anzeigen zu schalten in der Tagespresse.
00:10:08: Oder wie Querenfehlungen vom Markter Mitarbeiter zu gewinnen.
00:10:13: Insofern habe ich damals eben einfach die Zusammenarbeit mit Spätboje gesucht, um professionell zu suchen und passend zum Unternehmen auch Vertriebsmitarwart am Aussehen zu finden.
00:10:26: Sehr gut!
00:10:27: Was mich noch interessieren würde, Christoph, musstest du um eben Menschen dann ins Unternehmen zu bekommen auch Fleck als Arbeitgeber verändern?
00:10:35: Absolut.
00:10:36: Also in bestimmten Verkaufsgebieten war Fleck natürlich nicht bekannt.
00:10:42: Insofern musste man sicherlich in den Gesprächen einmal mehr erklären was die Absichten sind jener Zukunft gerichtet liegen.
00:10:52: Da hat natürlich eine gewisse Rolle gespielt dass man sukzessive Stein für Steine auch Mitarbeiter gewonnen hat, die sozusagen dann nachher in einem gewissen Domino Prozess die Dinge eines unsichereren oder vermeintlich schlechten Images zum Einschlützen gebracht haben weil ihr mehr gute Leute man Einstellen kann sukzessives wie sie auch wohlfühlen an Unternehmen.
00:11:22: So mehr wird nachher darüber gesprochen und umso eher Bezieht sich dieses positive Image dann auch auf die Super aus.
00:11:32: Ja und wir haben natürlich auch stark darin gearbeitet, den Außenauftritt von Fleck in verschiedenen Medien zu optimieren, angefangen von der Homepage über den Social Media Bereich wo wir jetzt stark unterwegs sind seit zwanzigzwanzig und durch verschiedene andere Marketingmaßnahmen wie natürlich auch dann letztendlich Die Arbeitgebermarke Schleck eingezahlter.
00:11:59: Deine Verantwortung geht ja weiter als Vertrieb und Personal, du hast ja auch Produktionen und Werke verändert und weiterentwickelt.
00:12:05: Sag noch mal was du da genau vorgefunden hast, als du angefangen hast?
00:12:09: Was war dir für sofort klar, was wolltest du anders machen?
00:12:11: oder was hast du anders gemacht?
00:12:13: Zum einen war die Aufbauorganisation so wie sie häufig sich im Mittelstand vorfindet.
00:12:20: man hat eben einen Chef der... Damals eben fünfzig Mitarbeiter versucht zu sagen in direkter Linie, was sie zu tun und zu lassen haben.
00:12:31: Insofern war eigentlich keine Aufbauorganisation da.
00:12:35: Wir haben dann damals in beiden Werken zum ersten Mal Produktionsleiter eingesetzt und haben ein Konzept entwickelt um Vorweite an bestimmten Fertigungs-Insole einzusetzen ein Projekt gehabt unter der Überschrift Lean Production, was am Ende des Tages in einem ständigen Verbesserungsprozess gemündet ist.
00:12:59: Und das waren also wichtige Bausteine auch letztendlich langfristig die richtigen Mitarbeiter zu generieren, die eben diesen Prozess der Veränderungen einer Produktion mitgehen.
00:13:13: Wir sind heute dann noch nicht am Ende dieses Prozesses.
00:13:17: Wir sind dabei, jetzt gerade Produktionsplanungssystem einzuführen und dann noch das Thema geschaffen zu werden.
00:13:25: Der erste Schritt war nur eine Aufräumelisation der Abläufer.
00:13:30: Und wir sind hier sozusagen in der Gent-Immobilie angekommen und versuchen uns fein zu
00:13:36: tun.".
00:13:37: Du bist ja regelmäßig selber an den Werken unterwegs!
00:13:39: Warum ist dir das wichtig?
00:13:40: Was siehst du dort was dir einer Excel-Tabelle niemals zeigen
00:13:43: würde?!
00:13:44: Am Ende des Tages ist es so zum einen ein Instrument in den ständigen Verbesserungsprozess oder dem Wind Production Ansatz, den wir haben und der sogenannte Gamber Walk.
00:13:59: Der Ort an den Orten das Geschehen um zu sehen wie die Dinge zusammenwirken welche Prozesse wirklich verändert worden sind Auffälligkeiten aufzunehmen Aber nicht nur auf der leinsachlichen Ebene oder auf der Maschinebene, sondern einfach auch den Dialog zu schmupen mit den Mitarbeitern die immer gute Ideen haben.
00:14:24: Wo wir sie ja auch zu antägen in täglichen vorgelackten Stehungen.
00:14:29: aber darüber hinaus ist natürlich da unmittelbarer Kontakt von mir als Geschäftsführer auch wichtig um Diagonal bin an Ordnungswerten zu kommen und letztendlich den Blick auf die Basis nie zu verlieren.
00:14:41: Lass es uns
00:14:41: doch mal konkret machen Christoph, was soll das sich ein Mittelständler unbedingt vom Konzern abschauen?
00:14:48: Und was?
00:14:48: auf gar keinen Fall!
00:14:50: Ich denke dass Mittelständlern manchmal unterschätzen welche Kraft eigentlich aus vernünftigen Planungsprozessen sicher gehen können.
00:15:01: ich muss sagen dadurch dass wir hier Und so wurde auf der Verkaufs- als auch auf der Produktionsweite systematischer Plan, jährlichplan immer wieder Planungsprozesse durchlaufen.
00:15:15: Da kommt ein Unternehmen in einen Modus und bestimmte Dinge auch nicht vergessen werden wie man immer wieder neu besser machen kann wenn ich glaube dezigierte Planungs Prozessen aus.
00:15:25: Konzerne unternehmen die gute Planungssysteme haben und da kann der Mittelstand eine Menge von mitnehmen wenn man den Mut hat die auch zu übertragen, natürlich auf die Mordwendigkeit und an das Beteiligtes anzupassen.
00:15:38: Weil im Planungsprozess in Konzernen bedeutet ja immer... ...die Einwienung von vielen Mitarbeiter und viele Strafstellen.
00:15:45: aber die Planung an sich kann natürlich auch weniger Leute organisiert werden wenn man sich genügend Zeit und auch Merksamkeit nimmt oder sowas schickt.
00:15:54: nun.
00:15:56: Was soll er sich auf gar keinen Fall abschauen?
00:15:58: als mittelständer ist das politisieren was im konzern oftmals ausgecheckt ist auf den weg der karriere bildung.
00:16:10: die beliebte schau kämpfe um nach oben zu kommen muss man einfach verhindern und die lassen sie auch verhindert weil die entscheidungsstrukturen flach sind hier war schienflach sind.
00:16:25: aber da auch muss man dann auch gut die ersten dass die Türen auch von Sinn und auch eine Kommunikation da ist, damit solche, ich sag mal Händnisse dann auch stehen können.
00:16:36: Du hast ja so ein schönes Bild, du hast gesagt Fleck ist ein kleines Schnellboot im großen Wettbewerbsumfeld, du hattest das beschrieben, es finde ich sehr einprägsam?
00:16:44: Du hast gerade schon gesagt was man sich nicht abgucken soll, was gibt's denn da vielleicht noch, was man beim Professionalisieren verhindern sollte, damit aus dem Schnellbot nicht irgendwann dieser schwerverläge Tanker wird?
00:16:55: Am Ende des Tages ist eins glaube ich ganz wichtig, dass man den Spaß an der Arbeit erhält.
00:17:03: Ich bin in dem Zusammenhang ein Verfechter der Meinung das man Mitarbeiter eigentlich nicht motivieren kann weil jeder in sich eine Motivation trägt die den Job die Aufgabe gut zu machen, den er machen möchte und Flungskräfte können da sicherlich eine Menge kaputtmachen.
00:17:26: Insofern ist das glaube ich ein wichtiger Faktor.
00:17:31: und ein zweiter Punkt ist eigentlich entsteht Führung aus meiner Sicht an der Stelle immer durch Nähe, also ständiges Kommunikation über verschiedene Anlässe bei den Leuten sein.
00:17:45: Ist wichtiger als das Lob an sich.
00:17:50: Die müssen natürlich angesprochen werden wenn sie nicht gut laufen.
00:17:56: für sich genommen alle zwei Minuten Lob aus der Kommunikation, aus der Präsenz.
00:18:01: Aus dem Zusammensein ergeben sich da vielfältige Möglichkeiten und insofern ist Präsents nicht die gar zu lob für
00:18:09: mich.".
00:18:10: Du hast gerade Nähe- und Kommunikationspräsenzen genannt aber auch schon Offenheit und auch schnelle Entscheidungen und möglichst wenig Hierarchie.
00:18:16: Wie schützt du das?
00:18:17: oder wie schaffst du das dass diese Eigenschaften ja beibehalten werden?
00:18:20: Auch wenn das Unternehmen immer weiter wächst Das wird ja nicht leichter Wenn man größer wird.
00:18:24: Ja, man muss sich ja zum einen genau überlegen ob man bestimmte Hierarchie in den einziehen muss oder nicht.
00:18:32: Also wir haben uns jetzt dazu entschieden aufgrund des wachsenden Vertriebsaußendienstes eine Zwischen edene Einzuziehung der Verkaufswahltransfunktion weil natürlich die Spell of Control jenemal für einzelne Geschäckzure so groß ist mit Vertrieb selbst geführt.
00:18:52: den Ansprüchenden Mitarbeiter auch Informationen auf Bewertung von Problemen gemeinsam nicht mehr gerecht werden kann.
00:19:01: Das muss gut abgehoben sein, vor allen Dingen ist dann eben wichtig dass man in der Personale Entscheidung einen guten Fit findet der Menschen wie diese offene Transparenz und schneller Entscheidungen von sich aus auch selber mittragen wollen oder mittragen können da die richtigen Leute zu finden ist also wichtig und sofern Karzinal-Suchprozess, richtig.
00:19:26: Aber auch der Onboarding-Prozess um diese Werte dann auch mitzuvermitteln?
00:19:32: Wir hatten ja uns im Vorfeld darauf geeinigt das wir die Folge nennen verändern ohne die Seele zu verlieren und somit sind wir einfach bei der Kernfrage
00:19:42: dieser
00:19:43: oder unserer Folge unsere gemeinsamen Folge Du kommst als externes Geschäftsführer in ein traditionelles Familienunternehmen.
00:19:51: Wie viel darf man da verändern ohne genau das, also den wesentlichen Inhalt kaputt zu machen?
00:19:57: Ja, das fängt bei ganz praktischen Dingen an.
00:20:01: Wir freuen uns heute immer noch darüber, dass auf dem Gelände eines der beiden Werke hier in Datteln das Wohnhaus der Familie Fleckhills wo alles angefangen hat.
00:20:13: Wo heute Frau Fleck als Frau des Firmen Gründers immer noch wohnt und auch jeden Tag ihre Post bei uns im Büro abholt, ihre Privatpost und natürlich auch mit den Mitarbeitern, sagen wir ein Quetsch-Channel.
00:20:29: Solche Prozedere, solche guten Gelegenheiten zur Kommunikation für uns zu Sederlis Unternehmens dazu sind undenkbar.
00:20:40: dass man solche Dinge sich wegdenkt Auch das in dem zweiten Werk in der Werkenstrecke unsere Filminhaber drin immer noch eine kleine Wohnung hat, als Wochenendung mit Ziel.
00:20:53: Wir brauchen natürlich Ende Ringght nochmal bei einem oder anderen Büro aber das ist jetzt endlich heilig und wird auch nicht geändert solange ich hier was zu sagen habe.
00:21:04: Ja, das
00:21:05: ist sehr gut!
00:21:05: Meine nächste Frage wäre gewesen, dich zu fragen Was darf man denn auf keinen Fall verändern?
00:21:11: Was zur Flecke hört?
00:21:12: Aber das war ja schon eine tolle Antwort darauf.
00:21:16: Lass es uns mal ein bisschen größer denken Hast du am Anfang irgendwas gefunden oder wo du gesagt hast, okay als du das Unternehmen kennengelernt hast?
00:21:24: Das möchte ich definitiv nicht verändern.
00:21:27: Das ist die DNA oder das gehört einfach zu Fleck.
00:21:31: Also wichtig ist glaube ich und das war auch die große Hypotheik für mich hier am Anfang dass man verstehen muss, Wenn man so viel als Daniel Wiesentrieb gewirkt hat, der etliche Patente über vierhundert an den Märchen hat, die er über zweitbausend Kunden entwickelt hat und letztendlich lebt das Unternehmen von der Innovationskraft seiner Produkte und des Schaffens vom Oscarfleck.
00:22:07: Und daran musste angeknüpft werden, das müsste unbedingt erhalten werden oder wiederbelebt werden natürlich mit anderen Instrumenten wie mit der Einrichtung eines Product Management, mit professionellen Innovationsmanagement und ähnlichen Dingen.
00:22:23: Ich würde gerne gleich beim Erfinder unter Tüftler Tradition bleiben.
00:22:26: Beim Firmengründer Oscar Fleck hing Innovation ja stark an einer einzelnen Persönlichkeit und heute braucht man halt die Strukturen und Prozesse.
00:22:34: Kann man aber Unternehmergeist überhaupt organisieren?
00:22:36: Und ohne es zu tun oder auch zu organisieren was braucht das da?
00:22:40: Es ist natürlich schwierig und deshalb habe ich auch von der Alpotheke gesprochen.
00:22:44: Wir haben es bei uns so gelöst, dass wir einen Product Management aufgebaut haben mit Peter Novak den ich aus der berufigen Vergangenheit erkannte, der vielleicht von seinen Werten und von seiner Denker her vieles hat was im Oscar-Flegg hatte.
00:23:02: Nichtsdestotrotz flankieren wir natürlich diesen Prozess Dadurch, dass wir zum einen ein sogenannt Entwicklungsausschuss begründet haben.
00:23:12: Der einmal pro Quartal die Entwicklungsprojekte, Innovationsprojekten gewertet, Investitionen verändert, Investitionsentscheidungen trifft und für uns ganz wichtig war auch letztendlich alle Mitarbeiter in den Innovations-Prozess hineinzunehmen wie abzuholen.
00:23:31: das machen über zwei Instrumente machen.
00:23:34: nur zum einen jährlich einen Innovations-Berkshop, wo wir aus verschiedenen Funktionsbereichen, egal ob Produktion oder Vertrieb, Marketing.
00:23:44: Aus dem kaufmanischen Bereich immer Mitarbeiter hinzuziehen und mit Hilfe von professionellen Ideen, Findungsmethoden versuchen neue Produktansätze zu finden.
00:23:55: Und zum anderen haben wir ein klingt bisschen Alpbackner beim Betriebliches Vorschlaglesen für einen Bereich der Neuprodukte, wo tatsächlich die Mitarbeiter Einmal pro Quartal auch attraktive Preise gewinnen können, wenn ihre Ideen relevant sind und uns den Proquater bringen können.
00:24:13: Ich
00:24:14: würde gerne einmal über dich als Führungsperson sprechen und zwar hast du selber einmal sehr offen darüber geschrieben dass du früher ungeduldiger warst und öfter mal mit dem Kopf durch die Wand wolltest.
00:24:25: was musstest du denn selbst über Führungen lernen?
00:24:28: ich musste lernen das Führungs am Ende des Tages ein großes Klavier ist durchaus Führung sich situativ vergeben muss.
00:24:38: Natürlich ist es wichtig, die Ungeduld auch herauszunehmen und das habe ich natürlich über die Berufsachfahrung gelernt und dass nichts ohne den Menschen geht und letztendlich Führungen durch Kommunikation ergibt.
00:24:53: Das musste ich lernen.
00:24:55: aber am Ende des Tages gibt's natürlich auch Situationen Die erfordern jeden dann vielleicht mal nicht den kooperativ mit Führungsspiel.
00:25:05: Wir fordern auch mal harte Entscheidungen, schnelle Entscheidungen.
00:25:10: aber ich glaube wenn man verstanden hat dass sich Führungsaufstand der Gegner mit den Menschen ergibt und man bei den Menschen wills verstehen wie die Menschen auch vielleicht mal die einen oder anderen über nicht so attaktive Entscheidung.
00:25:25: Eine Geschichte von dir fand ich besonders spannend Christoph.
00:25:28: Du hast von deiner Zeit als Handballtrainer erzählt und das Mark Dragunski, der später Nationalspieler wurde.
00:25:36: Den du auf eine Position eingesetzt hast die sich im Nachhinein nicht als richtig herausgestellt hat.
00:25:43: wenn man die Geschichte auf ein Unternehmen überträgt wie oft sitzt der richtige Mensch auf der falschen Position?
00:25:50: Ich glaube mehr als wir denken und ich glaube dass wir Führungskräfte Dazu verpflichtet sind, darauf sehr oft genauer hinzugucken und letztendlich auch in der Pflicht sind solche Dinge zu reflektieren oder aufzudecken.
00:26:09: Marc Tragunski war aus meiner Handballzeit die eine Geschichte.
00:26:14: Ich kam dann an andere Gerichten.
00:26:17: Wir haben einen Assessment Center bei einem meiner Arbeitgeber gemacht.
00:26:22: Was für die gesamte Vertriebsmannschaft, für fünfzehn Außenmitarbeiter.
00:26:27: Das Unternehmen war in einer Schieflage und sofern war es für mich zu bewerten mit welchen Mitarbeitern kann man diesen Weg des Turnouts zukünftig gehen?
00:26:39: Ich kannte die alle nicht.
00:26:41: Man musste letztendlich mir ein Bild verschaffen das ich mit Hilfe eines professionellen Unternehmens im Profiling dann gemacht habe Im Sinne von Übungen über drei Tage.
00:26:53: Und am Ende des Prozesses war ohne großes Einwirkung für einige der Mitarbeiter klar, nämlich für zwei, dass sie eigentlich im Außendienst nicht zu Hause waren.
00:27:04: Aber die Selbsterkennung ist da, dass viele auch in eine freundliche Position eingesetzt wurden und ich glaube das hat eine Verantwortung für jede Flugungskraft, die solche Dinge... aufzudecken und zu managen.
00:27:17: Woran kannst du heute potenzial bei einem Menschen erkennen, dass vielleicht ich sage mal auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist?
00:27:24: Durch genaues Hinschauen, die ständigen Dialoge und letztendlich durch fördern aber ich glaube immer mehr heute auch durch fordern.
00:27:35: Ich glaube das letztendlich Erfahrungen und dadurch entstehen können.
00:27:39: Und man als Jugendkraft besser beurteilen kann, welche Potenziale es endlich da sind, in denen man konkrete Aufgaben formuliert, indem man einspitzvolle Ziele miteinander vereinbart und letztendling die Mitarbeiter wie gesagt eben einfach auf Vorrat in ihren Aufgaben.
00:27:57: Ich habe es ja schon in einer anderen Moderation kurz angesprochen.
00:27:59: Jetzt wollen wir das natürlich auflösen Christoph!
00:28:01: Das ist ja heute schon außergewöhnlich aber dich sieht man... Gefühlt nie ohne Krawatte.
00:28:07: Ist das einfach ein persönlicher Stil oder steckt dahinter wie eine Haltung zum Thema Auftreten und Respekt?
00:28:12: Was ist das genau bei dir?
00:28:13: Weil du fällst ja schon auf, also kaum jemand trägt heute noch Krawathe so regelmäßig.
00:28:17: Das ist wohl so, wobei ich mittlerweile glaube dass der ein oder andere wieder da hin zurückkehrt weil Krawattetragen hat ich glaube gewisse praktische Vorteile.
00:28:30: Ich habe über einen Tag verteilt, immens viele Termine mit unterschiedlichen, ich sag mal den Anführungs- und Zielgruppen.
00:28:38: Ich weiß aber manchmal nicht welcher Kleidungstil dann jeweils zu der Person oder zum Angas passen könnte.
00:28:45: Insofern ist natürlich das Tragen von Krawatte die einfache Lösung da immer sicher unterwegs zu sein.
00:28:54: Das eine, das zweite... Rohngrad an Wertschätzung meinen Gegenüber, mit meinem Gegenüber nach dem Motto ich habe mich in Druckferden für mein Gegenüber schick gemacht und möchte letztlich die Wertschöpfung auch reflektieren.
00:29:14: Und der dritte Grund ist so ein persönlich historischer... Ich hab als Marketing-Traini mal angefangen und hab wie finde sehr gute Ausbildung in allen Bereichen gehabt Und man hat mich tatsächlich mal zu einem Spiel- und Medienseminar geschickt, wo ich gelernt habe wie man sie beruflich kleiden sollte.
00:29:37: Und insofern ist das Ganze dann auch in dieser Weise eine Reminiscence an diejenigen, die ihr nicht geglaubt haben oder nicht gefördert haben.
00:29:45: Das ist jetzt sozusagen meine persönliche Gründung dafür.
00:29:48: Würdest du es empfehlen, dass jeder einmal so ein Seminar besuchen sollte?
00:29:51: Absolut!
00:29:54: Bestimmt.
00:29:54: Ich muss aber immer dich schon mal da haben, dann freuen wir uns natürlich auch über Tipps.
00:29:57: ich würde einmal mal starten.
00:29:58: und was würdest du sagen wenn morgen ein Geschäftsführer eines mittelständischen Familienunternehmens zu dir käme und sagen würde Wir müssen uns verändern Aber wir dürfen unsere Identität nicht verlieren?
00:30:08: Was wäre denn da dein wichtigster Rat?
00:30:10: Der wichtigste Rad wäre auf meiner Sicht erst genau hinzuschauen Und Ruhr zu bewahren die Dir zu bewerten um auf dem Boden zu bleiben und letztendlich dann mit den Menschen die Klinik weiterzuentwickeln.
00:30:27: Sehr gut!
00:30:28: So, jetzt sind wir ja fast schon bei unserer letzten Frage angekommen.
00:30:32: Christoph wenn du jetzt so auf deinen Weg zurückblickst und einfach auch an jüngeren Führungskräfte denkst, die jetzt unseren Podcast auch hören was würdest Du ihnen mitgeben?
00:30:43: Und was also auf ihren Weg?
00:30:45: was die am meisten geholfen hat?
00:30:48: Ich hätte am meisten aus meiner Sicht geholfen, die Verbindung von Theorie und Praxis.
00:30:54: Ich glaube das ist wichtig für sich ein gutes theoretisches Fundament zu haben.
00:31:00: Ich durfte Wirtschaftswissenschaft studieren mit Schwerpunkt im Marketing- und Vertrieb Und dies mitzunehmen und zu sagen, wer die Theorie seines Geschäftes nicht versteht kann mich erfolgreich sein war eine Botschaft, die mir leider für zu früh verstorbenen Inhaber des Bauschaufferns Capella-Bauschafe in Berlin mal mitgegeben hat.
00:31:25: Halt es für immens wichtig und dies immer wieder zu reflektieren gibt letztendlich ne Chance.
00:31:32: der zweite Punkt ist natürlich eins zu begreifen vor aller Theorie vor allen Instrumenten man kann nichts ohne den Menschen machen
00:31:40: Christoph, das war ein wundervoller Schlusssatz.
00:31:42: Vielen vielen Dank!
00:31:44: Ich finde man nimmt aus unserem heutigen Gespräch sehr schön mit dass Professionalisierung nicht bedeuten muss alles größer und komplizierter Konzerne zu machen.
00:31:54: im Gegenteil es geht darum die richtigen Strukturen zu schaffen und gleichzeitig genau die Geschwindigkeit nähe unternehmerische Haltung zu bewahren die den Mittelstand stark macht.
00:32:05: Vielen viel dank für deine offenen Einblicke.
00:32:08: Gerne schön.
00:32:09: Ja, von mir auch ein herzlichen Dank Christoph und ich fand besonders spannend wie sehr sich durch deine Geschichte zieht das Veränderungen nicht allein durch Prozess oder Strukturen funktioniert sondern dass es vor allem ja auch um den Menschen geht.
00:32:20: und das spürt man bei dir sehr diese Verbundenheit mit deinen Mitarbeitenden und generell mit den Menschen und das fand ich sehr schön und vielen dank für deine Zeit und den spannenden Einblick und das kurzweilige Gespräch war eine Freude dich kennenzulernen und weiterhin alles Gute!
00:32:34: Danke schon!
00:32:35: Dominik.
00:32:35: vielen Dank Auch an dich und herzlichen Dank fürs Zuhören und alle wichtigen Infos, die stehen ja bei uns unter in den Show Notes.
00:32:42: Und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
00:32:44: Bis dahin alles Gute!
00:32:45: Tschüss!
00:55:40: Herzlich willkommen bei Headhunter Insights.
00:55:42: ich bin Jessica Sander und ich freue mich sehr heute gemeinsam mit Dominik spät durch diese Folge zu führen.
00:55:46: Hallo Dominik
00:55:47: Ja hallo Jessica.
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