"Kein Produkt ist mehr wie vor 18 Monaten" - Maik Cebulla, Geschäftsführer HR, Saint-Gobain Sekurit Deutschland #47

Shownotes

Fünf Jahre rote Zahlen, ein Standort unter massivem Druck und eine Transformation, bei der lange nicht klar war, ob sie überhaupt gelingen würde.

Maik Cebulla, Geschäftsführer HR bei Saint-Gobain Sekurit Deutschland, hat diesen Wandel in den vergangenen Jahren hautnah begleitet. Alte Produktionslinien wurden abgebaut, das Produktportfolio vollständig verändert, neue Kompetenzen aufgebaut und die Zahl der Beschäftigten deutlich reduziert. Heute produziert der Standort hochwertige Funktionsverglasungen, schreibt wieder schwarze Zahlen und verfügt über volle Auftragsbücher.

Im Gespräch mit Jessica Sander und Dominic Späth erzählt Maik Cebulla, was eine solche Transformation von Führungskräften und Mitarbeitenden verlangt, wie man Menschen über Jahre hinweg Orientierung gibt und warum ein gutes Vertrauensverhältnis zum Betriebsrat nicht erst in der Krise entstehen darf.

Außerdem geht es um die Zukunft des Industriestandorts Deutschland, Wettbewerbsfähigkeit, hohe Energie- und Arbeitskosten und die Frage, welche Führungskompetenzen Unternehmen heute besonders brauchen.

Eine Folge über Führung in schwierigen Zeiten, den langen Atem bei Veränderungsprozessen – und darüber, warum Menschen nicht Rollen oder Funktionen folgen, sondern Persönlichkeiten.

Unser Gast: Maik Cebulla, Geschäftsführer HR bei Saint-Gobain Sekurit Deutschland

LinkedIn Maik Cebulla:

https://de.linkedin.com/in/maik-cebulla

Saint-Gobain Glass Deutschland:

https://www.saint-gobain-glass.de/de

Maik Cebulla beim Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar:

https://www.bagv.de/verband/vorstand-geschaeftsfuehrung/maik-cebulla.html

🔗 Mehr über Dominic Späth:

Website: https://spaeth-partners.com/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominic-sp%C3%A4th/?originalSubdomain=de

🔗 Mehr über Jessica Sander:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jessica-sander-48133170/

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Transkript anzeigen

00:00:00: Die Transformation, die wir angestoßen haben war ja radikal und fundamental weil wir alles verändert

00:00:06: haben.

00:00:07: Willkommen zu Headhunter Insights!

00:00:10: In diesem Podcast dreht sich alles um Leadership, die den Unterschied macht.

00:00:14: Freuen Sie sich auf Insights eines Headhunters und spannende Gäste, die exklusive Einblicke aus den Chefetagen deutscher Unternehmen mitbringen – das ist Headhunder Insights.

00:00:29: Herzlich willkommen zu Headhunter Insights.

00:00:31: Ich bin Jessica Sander und ich freue mich heute zusammen mit Dominik, spät durch diese Folge zu führen.

00:00:34: Hallo Dominik!

00:00:36: Und heute sprechen wir über etwas das man in den Wirtschaftsnachrichten gerne in einem Satz abhandelt und zwar ein Werk in der Krise-Restrukturierung Neuausrichtung.

00:00:46: aber was dahinter steckt wie lange das wirklich dauert?

00:00:48: Was es von Menschenführungen und Betriebsräten abverlangt und wie man hunderte von Mitarbeitenden durch eine Transformation führt bei der noch gar nicht klar ist ob sie gelingt wird halt selten erzählt.

00:00:59: Und unser Gast hat das erlebt und zwar nicht als Beobachter, er ist Geschäftsführer HR bei Saint-Germain, Sikurit, Deutschland.

00:01:06: Und er hat in den letzten dreieinhalb Jahren ein Standort vom Rand der Schließung zurück in die Erfolgsspur gebracht.

00:01:13: Ein Werk das weltgrößter Produzent von Commodity Autoglas war hochdefizitär kurz vor dem Aus und heute eines von nur zwei in Europa das hochwertige Funktionsverglasungen für die Automobilindustrie herstellt – also Glasscheiben, die sich auf Knopfdruck abdunkeln!

00:01:33: Präsident des Abergeberverbandes Glas und Solar.

00:01:35: Das heißt er kennt die Lage der gesamten Branche, wo Werke schließen, wo Wannen stillgelegt werden, wo der politische und wirtschaftliche Druck am größten ist.

00:01:43: Und ich freue mich sehr dass er heute bei uns ist.

00:01:46: Herzlich willkommen Mike Cibola!

00:01:48: Herzlichen Dank für die Einladung und vielen dank für die Blumen!

00:01:52: Sehr

00:01:52: gerne!

00:01:53: Auch ich freu mich sehr das Sie da sind weil wir uns auch schon lange kennen und uns heute mal wieder getroffen haben.

00:01:59: Ich würde gerne mit unserer klassischen Frage starten Was beschäftigt Sie gerade beruflich?

00:02:04: Und wenn sie mögen, gerne auch privat.

00:02:07: Ja, Sie haben ja gerade schon Frau Sander so ein bisschen Reinblicken lassen was ich die letzten Jahre gemacht habe und das verändert sich glücklicherweise gerade.

00:02:16: also aktuell beschäftige ich mich damit wie kriegen wir unsere Schichtmodelle dahingehend angepasst dass wir mehr Produktionsmenge fertigen?

00:02:25: Also Wir sind jetzt in der glücklichen Lage nach den schweren Jahren der Transformation über volle Auftragsbücher zu verfügen und betrachten jetzt gerade mit der Arbeitnehmervertretung die Situation, wie kriegen wir unsere Leute überzeugt?

00:02:40: Das Schichtmodell wieder zu verändern hat natürlich Auswirkungen auf das soziale Gefüge Familienleben.

00:02:47: Aber es ist ein Luxusproblem, mit dem ich mich gerne beschäftige.

00:02:51: Sehr schön!

00:02:52: Zweite Teil Ihrer Frage womit privat?

00:02:55: Das sind weniger schönes Thema.

00:02:57: Ich plane gerade im Herbst eine Öft OP, also ich bekomme eine Prothese aus Titan.

00:03:03: Es ist ne größere OP aber sehr standardisiert.

00:03:07: und ich beginne damit mich gedanklich zu beschäftigen weil auch das muss sich ja in dem Rufling Kontext hinein bringen.

00:03:14: Ich drücke auf jeden Fall die Daumen.

00:03:17: Sie haben gerade die letzte alte Produktionslinie abgebaut, dreieinhalb Jahre nach dem Start dieser Transformation.

00:03:25: Wie fühlt sich das im Moment für sie an?

00:03:27: Ist es eine Erleichterung, Sturz oder schon der Blick nach vorne?

00:03:31: Ja, das habe ich grad schon zu erkennen gegeben denke ich.

00:03:33: Der Blick nach vorn, weil wir beschäftigen uns ja mit einem schon wieder neuen Themen, mit positiven Veränderungen und Wachstumsfantasien einer guten Situation für uns als Unternehmen.

00:03:47: Aber um die Frage zu beantworten, warum ich zurückmerke es ist weniger Erleichterung Es ist sicher mehr der Stolz, der da durchprägt.

00:03:55: Stolzz auf das erreichte dem Konzern den Kunden gezeigt haben zu können.

00:04:01: Das ist gelingt.

00:04:03: Wer hat's ja eingangs schon gesagt?

00:04:04: Da braucht man auch einen langen Atem dazu.

00:04:06: Braucht sich ja auch ein Konzert, der so'n Weg mit durchgeht und Eines der wenigen Unternehmen, wo ich kenne die das in dieser Dimension wirklich auch sehr erfolgreich geschafft haben.

00:04:18: Ja und von außen klingt ja so eine Entscheidung manchmal fast selbstverständlich, Strategie ändern neu aufstellen.

00:04:24: aber mich würde natürlich interessieren wie fängt man sowas überhaupt an?

00:04:27: War das eine Entscheidung aus dem Konzern heraus oder für die ihr Standort aktiv kämpfen musste?

00:04:33: Wie sah denn das damals aus?

00:04:35: Der Konzert ist verdammt groß muss man wissen.

00:04:37: wir haben heute hundert achtzig tausend Beschäftigte auf den ganzen Globus.

00:04:41: Es gibt viele, viele Beteiligte in solchen Entscheidungsprozessen.

00:04:44: Es ist einmal das Gruppen-Konzernmanagement war später auch Investitionen genehmigen Strukturierungspläne genehmigt muss.

00:04:52: es ist das internationale Securit Management wir sind ja ein Konzern im Konzert mit circa zwanzigtausend Beschäftigten mehr oder weniger auf allen Kontinenten unterwegs und das nationale Topmanagement was natürlich relativ ausweglosen Situationen geschaut hat.

00:05:13: Was braucht es, um die wirtschaftliche Situation fundamental zu verändern?

00:05:20: Hinzu Break-even und wieder zu positiven Ergebnissen.

00:05:24: Und die Transformation, die wir angestoßen haben war ja radikal und fundamental weil wir alles verändert haben.

00:05:31: Alles was es am Standort gab von Anlagen Maschinen von der Belegschaft, von Qualifikationen und Kompetenzen.

00:05:41: Das gesamte Produktportfolio... Ich glaube ich habe Ihnen eingangs gesagt wir haben heute kein Produkt mehr im Fertigungsprozess das vor achtzehn Monaten schon da gewesen ist.

00:05:52: Also einmal quer die gesamten Produktpalette verändert!

00:05:57: Und wenn Sie ganz ehrlich sind und wir nochmal an den Anfang zurückgehen, wie hoch war damals die Wahrscheinlichkeit dass es wirklich gelingt?

00:06:06: Sie haben voll von Glauben gesprochen.

00:06:08: Also Glaubens im Sinne von das sie an die Mission glauben müssen.

00:06:12: aber Wie war das am Anfang?

00:06:15: also beziffern?

00:06:16: in den Prozentpunkten kann ich das natürlich nicht.

00:06:19: Aber ja das Kann funktionieren.

00:06:23: Das hängt natürlich auch davon ab.

00:06:26: Lang ist der Atem aller Beteiligten, also der Willen der gesamten Securit und Sangubargruppe diesen Weg zu gehen.

00:06:36: Der klar erkennbar über mehrere Jahre andauern würde.

00:06:39: damit verbunden natürlich hohe Investitionssummen.

00:06:43: Es hätte auch anders ausgehen können logischerweise.

00:06:46: ich bin froh dass wir heute so positiv zurückblicken können.

00:06:49: alle gemeinsam Auch der Konzern Alle, die damals involviert waren in diese Entscheidungsprozesse sind heute total zufrieden mit der Entwicklung und den Ergebnissen.

00:07:01: Ich wollte mal noch ein bisschen über die Dimensionen sprechen, die oft erst greifbar werden wenn man wirklich Zahlen hört – Sie haben ja schon etwas angedeutet – aber wovon sprechen wir ganz konkret?

00:07:11: Was hat das für den Standort für die Menschen und für die Ergebnisse bedeutet?

00:07:15: Ja, da muss ich glaube ich ein paar Dinge kurz zusammenfassen.

00:07:18: Also wir sind historisch ein Unternehmen Sie sagen das Eingangsherstellung von Komodity-Produkten und das haben wir über Jahrzehnte sehr erfolgreich gemacht als Massenproduzent.

00:07:31: Wir hatten dann in den Jahren zwei tausend zwanzig bis zweitausend fünfundzwanzig Verluste in zweistelliger Millionenhöhe eben Weil andere Länder, andere Standorte und auch der Wettbewerb das an anderen Stellen dieser Welt günstiger produzieren konnte.

00:07:48: Also war die einzige Möglichkeit dass wir uns radikal verändern mit anderen Produkten Mit höherwertigen Produkten Die wir letztendlich auf dem Markt zu anderen Preisen dann bieten können.

00:08:01: Wir haben damals Produkte produziert für einem Verkaufspreis von unter fünfzig Euro.

00:08:07: Heute liegen wir im Schnee bei unser Funktionale Dachverglasung, die Sie gerade schon beschrieben haben.

00:08:13: Schaltbar, ablenkbar im Mittel bei sechs, sieben, achthundert Euro.

00:08:18: Das ist was Gänzlich anderes!

00:08:21: Wir haben die beschäftigten Zahl in diesem Zeitraum im Grunde halbiert.

00:08:26: Wir haben in Kompetenzen und in neue Qualifikationen investiert.

00:08:31: wir haben eine eigene Akademie mit Blick auf Produktionsmitarbeitende errichtet.

00:08:38: Wir haben ganz viel unternommen.

00:08:41: Ich sagte das gerade, wir haben sieben Linien also Anlagen Maschinen der ich sage mal alten Technologie Das war so das interne Wörting abgebaut oder verlagert und haben neue Linien hoch moderne teure Neue Linien aufgebaut.

00:08:58: in diesem Zeitraum Also eigentlich kann ich heute sagen haben wir einmal alles feindert

00:09:03: alles gedreht.

00:09:05: Im Vorgespräch, daran erinnere ich mich noch gut haben sie gesagt eigentlich war das Ganze nicht machbar weil die Zeit gefehlt hat.

00:09:14: Was meinten Sie damit?

00:09:15: Also Sie haben jetzt schon ein Teil davon erwähnt.

00:09:18: aber was macht man normalerweise anders wenn man Zeit dafür hat?

00:09:23: Da stecken ja unglaublich viele verschiedene Großprojekte drin Und ich glaube, die würde man wenn man so ins Lehrbuch schaut nacheinander abarbeiten und gleichzeitig weil sie brauchen Ressourcen.

00:09:36: Sie brauchen häufig die gleichen Ressoursen für unterschiedliche Projekte.

00:09:40: also wir sind natürlich auch in eine Überforderung von vielen vielen handelndem Personen im Unternehmen gegangen Weil sie einfach wichtig waren an verschiedenen Stellen.

00:09:50: Das war einer der Arbeitsintensivsten Zeiten Die ich in meiner mehr als fünfzwanzigjährigen Karriere bis er hatte.

00:09:58: Das gilt für viele andere auch.

00:09:59: Das ist ja nicht mein Verdienst über das, was wir heute reden sondern ein Verdienst eines großen Teams einer Bundesmannschaft.

00:10:06: und Ja ich glaube wenn man mehr Zeit hätte könnte man viele Dinge etwas grusamer und vielleicht etwas Weitblickener bearbeiten.

00:10:16: aber die zahl hatten wir nicht.

00:10:17: Grund der Verlustsituation Und vielleicht war es auch gut dass wir sie nicht haben.

00:10:21: jetzt rückblickend

00:10:23: Ich habe ihr mir noch Monate lange rote Zahlen aufgeschrieben, aber Sie haben es gerade, als wir uns eben schon unterhalten haben gesagt.

00:10:28: Das waren ja fünf Jahre rote Zeilen.

00:10:30: ist das richtig?

00:10:31: Leider ja!

00:10:31: Und trotzdem immer wieder vor die Belegschaft treten und sagen Wir haben einen Plan, wir kommen da raus.

00:10:37: Wie hält man das durch als Führungskraft-und auch

00:10:41: als Mensch?

00:10:41: Ja nicht immer einfach, das stimmt weil das begleitet ein übern ziemlich langen Zeitraum und man nimmt das auch mit Man nimmt das mit nach Hause abends, man nimmt dass mit ins Wochenende.

00:10:51: Wir waren lange Zeit so ein bisschen das defizitäre Unternehmen im Konzern, auch das macht was mit einem.

00:10:59: alle Meetings die Business Reviews.

00:11:02: Die Monatsergebnisbesprechungen sind anstrengend wenn man in so einer Situation sich befindet.

00:11:09: Das was einen so ein bißchen trägt ist glaube ich der Wille was zu verändern und auch die Überzeugung dass es gehen kann.

00:11:18: Das Licht am Ende des Tunnels wenn es erkennbar ist, flackern zu sehen und so sagen okay.

00:11:24: Es lohnt sich und es kann funktionieren.

00:11:26: und lasst uns an einem Strang ziehen.

00:11:30: Was war denn ihr Ausgleich sozusagen?

00:11:32: Wenn sie dann in den Feierabend gegangen sind um den Kopf frei zu bekommen?

00:11:35: Meistens Sport.

00:11:37: Deswegen jetzt auch die Operation zum Sport.

00:11:41: Ja mein Sport ist Tennis.

00:11:42: Die Sonderlicht dienen nicht für jemanden der Hüftanfosa hat aber Es wird wahrscheinlich wieder gehen danach.

00:11:49: Und damit habe ich mich gut über Wasser gehalten, ja?

00:11:53: Herr Zipula gab es Momente in denen sie sich gefragt haben ist das wirklich noch zu schaffen?

00:11:58: also Sie haben vorhin vom Nicht am Ende des Tunnels gesprochen aber Ich würde es einfach interessieren wie's für sie war ob sie nicht auch irgendwann mal da waren wo sie gesagt haben okay jetzt gebe ich auf.

00:12:12: Die Frage ist sehr gut nein jetzt gebe Aber Momente des Weifelnsjahr, definitiv.

00:12:19: Wir sprechen ja über einen sehr langen Zeitraum mit vielen Rutschlägen, mit vielen neuen Erkenntnissen, mit Niedergeschlagenheit in den Teams und Überforderungen.

00:12:31: Ich kann mich gut an eine Ereignis erinnern als ich mal zu unserem Europa-Gesamtverantwortlichen nach Paris gefahren bin und ihn gebeten habe mir zu erklären warum Erde noch dran glaubt.

00:12:45: Und das hat er gemacht und es hat er toll gemacht.

00:12:47: Er hat sich die Zeit genommen oder hat mir bestimmte Zusammenhänge erklärt, ...die Nationalen nicht erkennbar waren...und das hat mich getragen!

00:12:57: Und diesen Glauben habe ich versucht dann auch in die Belegschaft zu tragen.

00:13:02: Das hat geholfen.

00:13:04: Wie viel Nähe darf man dazu lassen?

00:13:05: Auch emotionale Nähe?

00:13:07: Wenn da jetzt ein Mitarbeiter sitzt der vielleicht sehr emotional ist?

00:13:10: Es ist natürlich schwierig zu steuern.

00:13:12: Das passiert automatisch weil Ich sag dir, wir haben die Hälfte der Belegschaft heute nun noch von der ehemaligen.

00:13:19: Wir haben gute Pläne gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung geschlossen.

00:13:22: dennoch sind auch Mitarbeitende gegangen gegen ihren Billen, die tolle Verdienste hatten, die teilweise Jahrzehnte bei uns gearbeitet haben und auch die bringen Emotionen mit und das lässt niemanden kalt auch keiner verantwortlich.

00:13:36: Sie haben in diesem Prozess mehrere hundert Menschen abgebaut und das ohne klassischen Sozialplan in Deutschland und auch in der deutschen Industrie anders als selbstverständlich.

00:13:48: Wie haben Sie das geschafft?

00:13:49: Wie war es möglich?

00:13:51: Erst mal haben sie vorkommen recht, ist auch das erste Mal dass ich das so durchgeführt habe in vielen Veränderungsprozessen in unterschiedlichen Unternehmen.

00:14:01: Auch das ist ein Verdienst zwischen einem sehr vernünftigen weitsichtigen kooperativen unternehmerisch denkenden Betriebsrat, den wir haben Und uns, indem wir uns in vielen Runden zuvor Gedanken gemacht haben wie wollen wir das denn gestalten?

00:14:19: Wie wollen wir es denn machen?

00:14:21: und ich glaube dass geht nur wenn man ein gutes Vertrauensverhältnis hat.

00:14:25: Das baut man nicht in der Krise auf sondern das braucht man idealerweise weit im Vorhinein auf und das hat uns ausgezeichnet.

00:14:33: und Wir haben die Idee gemeinsam entwickelt und der Betriebshalt bei uns ist begleitet worden durch einen Ich finde sehr vernünftig sehr guten Juristen.

00:14:43: Die Idee ist entstanden, wir haben es hinbekommen relativ geräuscharm ohne mediale Aufmerksamkeit was Unternehmen immer scheuen.

00:14:51: Was wichtig

00:14:52: ja?

00:14:52: Ohne zu viele Tubulenzen in der Belegschaft, ohne zu viel Verunsicherung.

00:14:58: Ja darüber sind wir heute sehr sehr sehr zufrieden und auch stolz.

00:15:01: das was wir bekommen haben.

00:15:02: Das

00:15:02: können sie auch sein.

00:15:03: wenn Sie jetzt auf die Jahre zurückschauen was glauben Sie?

00:15:05: welche ihrer Führungskompetenzen haben vielleicht den Unterschied gemacht oder waren besonders entscheidend?

00:15:11: Ich glaube nicht, dass das Handwerkliche was wir jetzt gerade besprochen haben.

00:15:15: Ich glaube es können viele andere.

00:15:16: auch.

00:15:16: das kann man lernen wie das alles so funktioniert.

00:15:19: ich glaube das wichtigste in all den jahren war den menschenorientierung zu geben weil ist war ganz schwierig zu erkennen dass das was das management sich überlegt hat auch am ende tragen wird dass die strategie die richtige ist.

00:15:34: wir bauen sieben anlagen an denen die menschen über Jahrzehnte gearbeitet haben.

00:15:39: Teilweise waren die mit ihren Teams an den Anlagen viel häufiger zusammen und länger als mit den eigenen Familienmitgliedern, und die bringen wir quasi nach draußen oder befördern sie ins Ausland und stellen dort neue Anlagen hin da die Orientierung zu geben und zu sagen wie sind auf dem Weg wo befinden wir uns auf dem weg?

00:15:59: Und es gibt das Licht am Ende des Tunnels was er lachend zitiert haben.

00:16:03: ich glaube dass war die größte Herausforderungen und wahrscheinlich auch einer der Erfolgsmarkten.

00:16:08: Ich möchte ganz kurz nochmal bei den Menschen bleiben, ihre Krankheitsstand liegt heute bei unter drei Prozent.

00:16:14: das ist ungefähr die Hälfte dieses deutschen Durchschnittes in der Industrie.

00:16:19: ein also für mich eine wirklich bemerkenswerte Zahl.

00:16:23: was steckt dahinter?

00:16:24: Und was hat sich verändert?

00:16:28: Es hat sich so viel verändert.

00:16:29: Also erst mal der August-Krankenstand, zwei Komma fünf Prozent, den habe ich gestern gemeldet bekommen.

00:16:36: Aber kumuliert stimmt wir sind knapp unter drei Prozent und das ist zumindest außergewöhnlich in der deutschen Industrie.

00:16:43: die Motivation Das ist meine Überzeugung.

00:16:46: da glaube ich total dran wenn Ich heute sehe wie unsere Beschäftigten wieder zu Arbeit gehen mit welchem Elan.

00:16:54: Erfolg macht Zufrieden teilweise auch glücklich Auch an den Produktionslinien, wenn die und das haben wir teilweise in den Kampagnen Rekordergebnisse erzielen.

00:17:04: Unsere Mitarbeitenden freuen sich darüber.

00:17:06: Dann wird Pizza bestellt man setzt sich in den Pausenraum Man spricht darüber man übernimmt Verantwortung Und natürlich dass es logisch werden Menschen krank und erkranken.

00:17:17: aber ich glaube Das Zünglern an der Waage ist die Motivation und Es gibt viel Gesprächsstoff darüber über Ruhe, Krankenstände, Diskussion mit Gewerkschaften, mit Betriebenen und Wissenschaftlern.

00:17:31: Meine Überzeugung zumindest persönlich ist Motivation macht den

00:17:34: Unterschied.".

00:17:36: Das heißt ihr Team ist auch einfach ganz anders noch zusammengewachsen durch diese Zeit?

00:17:39: Ja absolut!

00:17:41: Durch dieser harte Zeit hat sich so eine heftige Solidarität entfacht... das ist wirklich toll heute zu sehen in den Deeps vielleicht ein Ein Thema, weil man das auf der Herrfahrt eingefallen ist.

00:17:52: Als ich begonnen habe vor fünf Jahren bei der Segurit haben wir wöchentlich in unserer Managementteamsitzung über die vorhandenen Silos gesprochen.

00:18:01: Mir ist neulich bewusst geworden, dass hab' ich seit Monaten nicht mehr gehört und es gibt's bei uns gar nicht mehr.

00:18:07: Keiner spricht mir über Silos.

00:18:09: Ich glaub', das zeigt so ein bisschen wo wir uns gerade befinden...

00:18:13: Sie sind ja jetzt einer von nur zwei Standorten in Europa, der hochwertige Funktionsverglasung herstellt.

00:18:18: Also ich habe es schon erwähnt, Glasscheiben die sich auf Knopfdruck abdunkeln, Dachverglaskungen mit integrierter Elektronik.

00:18:24: Sie schreiben wieder schwarze Zahlen und sie sind voll ausgelastet.

00:18:28: Wie fühlt sich das an?

00:18:28: Wir haben ja schon gesagt, das ist stolz

00:18:30: einfach!

00:18:31: Ja, leider muss ich vor so einer kurzen Stück weit korrigieren.

00:18:34: Wir sind eine von zwei Security-Standorten in Europa.

00:18:37: Das heißt auch wir haben bedauerlicherweise noch ein bisschen Wettbewerb.

00:18:42: Natürlich sind wir ein Stück weit innovativer und bieten den Kunden bessere Qualität aber... ...wir sind in einem spannenden Wett bewerbsumfeld.

00:18:49: Aber ja das fühlt sich toll an!

00:18:51: Wir sprechen davon dass wir nachhaltig erfolgreich sind.

00:18:54: Das heisst es ist keine Eintagsfliege sondern die Auftragsbücher sind voll.

00:18:59: Gute Umsätze, die über dem Erwartbaren liegen.

00:19:03: Das führt mithilfe von guten Produktionserfolgen und Produktionskennzahlen zu stabilen Finanzergebnissen.

00:19:11: Und das macht rundum zufrieden aktuell.

00:19:13: Es machen die Sitzungen auch wieder mehr Spaß ja?

00:19:16: Ja in der Tat!

00:19:17: In der Tat...

00:19:19: Da bleibt für mich nur noch übrig zu sagen.

00:19:21: und was kommt als Nächstes?

00:19:23: Sie haben im Vorgespräch von neuen Investitionen gesprochen, von weiteren Wachstums gesprochen.

00:19:28: Was ist der nächste Schritt?

00:19:30: Ja, so ganz alles darf ich tatsächlich wahrscheinlich hier auch nicht offenbaren.

00:19:35: Aber ja die gute Situation ist die, die schon angesprochen habe.

00:19:40: wir schauen jetzt wie wir sprichwörtlich alles aus unseren Produktionslinien herausholen können indem wir die Schichtmodelle dahin gehen anpassen dass wir überall voll kontinuierlich produzieren.

00:19:53: mehr geht dann nicht nur noch durch Effizienzsteigerung Aber die Schichten sind dann voll besetzt und wir freuen uns natürlich über die Nachfrage unserer Kunden.

00:20:03: Und das Zweite ist, dass wir dadurch eben diese Reise erfolgreich bewältigt haben jetzt auch wieder Vertrauen haben.

00:20:10: Vertrauen aus dem Konzern, Vertrauen in unsere Kundenlandschaft... Ich bin zuversichtlich sagen was mal so, dass man in den nächsten ein bis zwei Jahren auch über weitere Investitionen, auch über Großinvestition nachdenken könnte.

00:20:24: Ich würde den Blick gerne noch mal ein bisschen erweitern.

00:20:26: Sie sind ja auch Präsident des Arbeitgeberverbandes Glas und Solar, sie sehen also die ganze Branche.

00:20:31: ihr Werk hat sich neu erfunden aber gleichzeitig werden natürlich an anderen Standorten oder werden andere Standorte still gelegt.

00:20:38: was entscheidet wirklich aktuell darüber wer welcher Standort Zukunft hat?

00:20:42: relativ platt die Wettbewerbsfähigkeit.

00:20:45: Also, die Möglichkeit eines jenen industriellen Teilnehmers im Markt auf Innovation zu setzen, die der Markt auch benötigt und haben möchte sich dort an die verändernden Markterfordernisse anzupassen.

00:21:03: alle kämpfen gerade in Deutschland natürlich mit drei Themen.

00:21:07: das ist das Thema Energie Das sind die hohen Arbeitskosten.

00:21:11: Alle in der Wirtschaft predigen gerade bitte, bitte.

00:21:15: Ihr da in Berlin bringt uns wieder runter auf ein Niveau in den Sozialversicherung unter vierzig Prozent.

00:21:20: und das ist das Thema Regulierung also das ganze Bürokratische mit dem wir uns tagtäglich auseinandersetzen Und da wünschen wir uns natürlich Unterstützung die nicht uneingeschränkt erkennbar ist auch nicht in der neuen Regierung.

00:21:34: Das muss ich leider kritisch anmerken.

00:21:37: aber um die Frage zu beantworten es ist Wettbewerbsfähigkeit.

00:21:41: Sie haben von Frustration gesprochen, dass die Politik die Industrie nicht wirklich begleitet.

00:21:47: Was brauchen sie konkret und was fehlt am meisten?

00:21:53: Verlässlichkeit und Planungssicherheit.

00:21:56: Nehmen wir mal das Klassische Beispiel aus der Glasindustrie.

00:21:59: Wir haben Flotwannen mit einer Lebensdauer von circa zwanzig Jahren.

00:22:06: Unternehmen entscheiden ja nur am Ende Der Lebensdauer über so eine Großinvestition, im Schnitt über fünfzig Millionen Euro, wenn es Planungssicherheit hat.

00:22:18: Und da spielen genau die Themen gerade wieder rein.

00:22:20: und wir haben jetzt eine veränderte Regierung und Politik und wir sehen viel hin- und her grad in der Energiewende.

00:22:27: Wir haben die teuersten Strompreise in Europa.

00:22:31: Jetzt versuchen wir das mit den Industriestrompreisen Temporär zu subventionieren, das ist auch ein guter Schritt.

00:22:37: Das begrüßen wir alle aber wir suchen mittel- und langfristige Lösungen.

00:22:41: Es hilft nicht dauerhaft dass der Staat subventioniert.

00:22:44: Das ist keine Lösung Und wir müssen viel höhere Geschwindigkeit aufnehmen im Thema Regulierung und Lyrokatierabbau.

00:22:52: Wenn wir jetzt

00:22:53: noch ein bisschen auf die Automobilindustrie schauen, die verändert sich ja auch grundlegend.

00:22:58: Die großen deutschen Hersteller geraten auch immer mehr unter Druck?

00:23:01: Wie beobachten Sie das als Unternehmen, dass ja direkt davon abhängt wer morgen noch Autos baut?

00:23:06: Mit Neugier und Respekt würde ich sagen aber überhaupt nicht mit Sorge und Angst.

00:23:13: Aber das stimmt total!

00:23:14: Auch diese sind in einer riesen Transformation.

00:23:17: Sprechen davon disruptiven Veränderungen im Markt, getrieben durch Elektromobilität.

00:23:23: Durch die Bedeutung von Software-Lösungen in den Fahrzeugen.

00:23:29: Thema Digitalisierung und natürlich der immer stärker werdende Einfluss in China.

00:23:34: Hat sie

00:23:34: gesagt Hundertfünfzig Anbieter?

00:23:37: Ja

00:23:37: das ist der Wahnsinn!

00:23:38: In China derzeit circa einhundertfünftig aktiv operierende OEMs, also Automobilhersteller.

00:23:47: Die teilweise aus anderen Technologiespaten kommen.

00:23:52: Huawei ist so ein Beispiel und das ist natürlich spannend zu sehen wie sich das alles entwickeln wird.

00:23:58: Und die deutschen OEM's, die versuchen natürlich gerade, das sehen wir fast jeden Tag glaube ich in der Presse oder im Medien, die unternehmen alles um sich anzupassen.

00:24:09: Ich glaube, die Chance ist auch da.

00:24:11: Es ist nicht zu spät aber es gilt Bodengut zu machen.

00:24:15: Jetzt könnte ich sagen als Automobilzulieferer uns ist es egal an welchen Wohnen wir beliefern.

00:24:23: Aber das ist auch nur die halbe Wahrheit.

00:24:25: Ich bin natürlich auch Patriot und drücke allen deutschen Herstellern beide Daumen!

00:24:31: Als Verbandspräsident, gutes Stichwort sehen Sie ja mehr als nur Ihren eigenen Standort.

00:24:36: Was beobachten sie in der Glasindustrie insgesamt gerade?

00:24:40: und was nimmt man so von außen nicht wahr?

00:24:44: Ja ich glaube von Außen sieht man die Fabrik, die Glasfabrik.

00:24:49: Man hat eine gewisse Vorstellung was da drin passieren kann.

00:24:52: aber die Unternehmen befinden sich ja sozusagen in einer doppelten Transformation Wettbewerbsfähigkeit über Innovation herzustellen und das Thema Decarbonisierung.

00:25:04: Das erfordert Milliarden Investitionen in anderen Industrien auch, also in allen energieintensiven Industrie die wir in Deutschland haben sei es Stahl, sei es Chemie, Pharma aber natürlich auch in der Glasindustrie Spielen genau die Themen von gerade eben wieder rein.

00:25:21: Wie stelle ich sicher, dass man an den Industriestandort Deutschland glaubt?

00:25:26: Wie kann die Politik uns helfen langfristige Planungssicherheit herbeizuführen?

00:25:33: Thema Energie Strompreise all die Themen, die wir gerade im Grunde schon hatten sind die Themen bei allen Unternehmen, die ich in der Glasindustrie kenne.

00:25:42: Was

00:25:43: würden Sie sagen, welche Führungskompetenzen braucht man heutzutage dringend in den Schlüsselposition um so ein Unternehmen wirklich zukunftsfähig aufstellen zu können?

00:25:51: Anpassungsfähigkeit ist glaube ich sehr wichtig und immer dann wenn es um Krisen gibt eben die Fähigkeit dem Menschen eine gewisse Orientierung zu geben.

00:26:02: Ich habe zwei Bildnisse verwendet während der Transformation in unseren Town Hall Meetings in den großen Versammlungen.

00:26:11: Ich habe denn immer die Veränderungskurve aufgezeigt, indem man durch ein Tal schreitet und irgendwann hoffentlich wieder rauskommt auf jeder Versammlung.

00:26:22: Und ich habe Ihnen gezeigt wie man von Raupel sich in einen Schmetter liegen entpuppen kann – in jeder Versamlung!

00:26:32: Das schönste Erlebnis war in der letzten Versammnung die lichten paar Wochen her als mich türkischer Produktionsmitarbeiter, den ich ganz gut kenne angesprochen habe und er sagte, ich hab sie doch richtig verstanden Herr Zibula.

00:26:43: Ich kann meine Familie heute Abend sagen dass wir jetzt ein Schmetter legen sind oder?

00:26:51: Das war wirklich toll.

00:26:51: das war wirklich toll!

00:26:53: Ich würde sagen darauf kann noch kein fast nichts mehr folgen oder?

00:26:56: Es ist ein tolles Zitat aber dennoch Herr Zhibula Headhunter Insight hören viele junge Führungskräfte und Manager Menschen die gerade erst in Führungsverantwortung hineinwachsen, die gerne auch mal einen Rat oder ein Erfolgskonzept von einem erfahrenen Manager mitnehmen.

00:27:15: Was würden sie solchen Menschen am Anfang ihres Karriereweges raten?

00:27:20: Oder was können Sie denen mit auf den Weg geben?

00:27:24: Ich weiß gar nicht ob ich das rein auf dem Beginn einer jeweiligen Karrieren beschanken würde aber ich würde drei Dinge empfehlen.

00:27:31: Erstens seid authentisch Und lasst euch das für das ganze Berufsleben durch eure Laufbahn, durch ihre Karriere tragen.

00:27:41: Ihr habt die Erfahrung gemacht Menschen in Unternehmen folgen nicht Rollen oder Funktion.

00:27:47: sie folgen Persönlichkeiten und die werden daran gemessen wie authentisch, wie ehrlich, wie offen agiert jemand?

00:27:54: Wie

00:27:54: berechenbar!

00:27:55: Sie berechen bar genau Walks a Talk.

00:27:58: Unheimlich wichtig.

00:27:59: Das zweite ist baut euch Netzwerke auf.

00:28:03: Das gilt nicht nur für Unternehmenskonzernstrukturen, sondern auch darüber hinaus.

00:28:08: Das Beispiel was wir hier beleuchtet haben zeigt glaube ich ganz gut wie wichtig das ist gerade vor entstehenden Krisen funktionierende Netzwerke Vertrauen in vielerlei Hinsicht aufgebaut zu haben.

00:28:22: und das dritte ist seit Anpangsungsfähig, seit flexibel im Kopf, seit geistig flexibel

00:28:29: Neugierig.

00:28:31: Seid offen, genau!

00:28:33: Seid bereit für Veränderungen weil auch das wird uns durch die nächsten Jahre Jahrzehnte sicher stetig tragen.

00:28:42: Ich glaube was man aus ihrer Geschichte sehr gut mitnehmen kann.

00:28:46: Transformation entscheidet sich am Ende nicht nur an der Strategie Technologie oder an den Investitionen sondern daran ob es gelingt die Menschen wirklich mitzunehmen Vertrauen zu schaffen und dann Führung zu zeigen, wo es eben notwendig ist.

00:29:01: Herr Zivula vielen Dank für die Einblicke hat mir riesig Spaß gemacht mit Ihnen.

00:29:05: Sehr schön.

00:29:06: Ja, ich finde es auch toll, dass Sie uns in die schwierigen Situationen und Entscheidungen mitgenommen haben und dass wir so einen Einblick gewinnen durften.

00:29:12: Sehr sympathischer Mensch!

00:29:13: Vielen Dank, dass sie sich die Zeit genommen haben hier hergekommen sind und war eine Freude.

00:29:17: Herzlichen Dank.

00:29:17: Ganz liebendank hat mir auch große Freude bereit.

00:29:19: Und

00:29:19: alles Gute für die Operation?

00:29:22: Ja,

00:29:23: das habe ich gerne mit.

00:29:24: Zumindest vielen Dank.

00:29:25: Herzliche Danke fürs Zuhören.

00:29:26: Alle weiteren Infos stehen ja bei uns unten in den Show Notes.

00:29:29: Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.

00:29:31: bis dahin.

00:29:31: Alles Gute.

00:29:32: Tschüss!

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