# 34 Die ersten 60 Tage im Familienunternehmen: zuhören, ordnen, entscheiden - Carsten Ketteler, GF VG-ORTH
Shownotes
Die ersten Wochen in einer neuen Führungsrolle entscheiden oft über den weiteren Kurs. Doch was heißt das konkret, wenn man als neuer Geschäftsführer in ein familiengeführtes Industrieunternehmen einsteigt, in dem über viele Jahre vieles auf eine Person zugeschnitten war?
In dieser Folge von Headhunter Insights sprechen Jessica Sander und Dominic Späth mit Carsten Ketteler über seine ersten 60 Tage bei VG-ORTH. Es geht um den Wechsel aus größeren Strukturen in den Mittelstand, um das Ankommen in einer gewachsenen Unternehmenskultur und um die Frage, wie man in einer neuen Rolle zuerst Orientierung schafft, bevor man Veränderungen anstößt.
Carsten Ketteler erzählt, warum ihm am Anfang vor allem eines wichtig war: zuhören, Menschen kennenlernen, in Meetings mitgehen, Werke besichtigen und ein Gefühl für Themen, Dynamiken und Entscheidungswege entwickeln. Er beschreibt, wie Verantwortung in der Geschäftsführung neu verteilt werden muss, warum Klarheit für Mitarbeitende entscheidend ist und weshalb nachvollziehbare Entscheidungen gerade in Familienunternehmen eine zentrale Rolle spielen.
Außerdem geht es um sein Führungsverständnis: um Vertrauen, Reflexion, Delegation und die Kunst, nicht jede Antwort selbst vorzugeben. Ein prägendes Erlebnis aus seiner Zeit als Jugendtrainer zeigt, warum gute Führung immer auch Nähe, Offenheit und Gesprächsbereitschaft braucht.
Und natürlich weitet die Folge den Blick auch auf die Branche: auf die angespannte Lage der Bauwirtschaft, auf Genehmigungsverfahren, Rohstoffsicherung, Energiepreise und die Frage, welche Entscheidungen heute getroffen werden müssen, damit ein Unternehmen auch in zehn Jahren noch gut aufgestellt ist.
Gast: Carsten Ketteler (VG-ORTH)
🔗 LinkedIn (Carsten Ketteler): https://www.linkedin.com/in/carsten-ketteler-6172077a/
🔗 VG-ORTH (Website): https://www.vg-orth.com/
🔗 Mehr über Dominic Späth:
Website: https://spaeth-partners.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominic-sp%C3%A4th/?originalSubdomain=de
🔗 Mehr über Jessica Sander:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jessica-sander-48133170/
Website: https://www.mobilpodcast.de/
Transkript anzeigen
00:00:00: Man muss verstehen, wie die Kultur funktioniert.
00:00:02: Ich würde mal sagen und wenn die Leute mich fragen, wie geht es da eigentlich so nach der ersten Zeit?
00:00:07: Dann sage ich immer vieles vertraut und trotzdem alles neu!
00:00:13: Willkommen zu Headhunter Insights.
00:00:15: In diesem Podcast dreht sich alles um Leadership, die den Unterschied macht.
00:00:20: Freuen Sie sich auf Insights eines Headhunters und spannende Gäste, die exklusive Einblicke aus den Chefetagen deutscher Unternehmen mitbringen.
00:00:29: Das ist Headhunder Insights.
00:00:35: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Headhunter Insights.
00:00:38: Ich bin Jessica Sander und ich freue mich sehr, heute zusammen mit Dominik spät durch diese Folge zu führen.
00:00:42: Hallo Dominik!
00:00:44: Und unser heutiger Gast ist seit Januar als weiterer Geschäftsführer bei VG-Ort gestartet, einem familiengeführten Industriemittelständer aus der Rohstoff und Baustoffwelt rund um Gips & Anhydrit.
00:00:56: Nach vielen Jahren in größeren Unternehmensstrukturen wie Fermerzell oder Kassea folgt jetzt also der Schritt in die Geschäftsführung von VG Ort.
00:01:04: Alles ist noch sehr frisch – die ersten sechzig Tage!
00:01:07: Also viele Eindrücke, viele Entscheidungen und genau darüber wollen wir nämlich heute sprechen.
00:01:11: was verändert sich wenn man Familienunternehmen kommt, indem über Jahrzehnte vieles auf eine Person zugeschnitten war?
00:01:18: und plötzlich müssen Entscheidungen, Verantwortungsteuerung neu verteilt werden.
00:01:23: Und wir sprechen natürlich auch über die Rahmenbedingungen in der Branche also über die Fragen, die heute entschieden werden müssen damit ein Unternehmen in zehn Jahren gut aufgestellt ist.
00:01:32: Ich freue mich sehr dass er heute unser Gast ist online zugeschaltet.
00:01:35: herzlich willkommen Carsten Kettler!
00:01:37: Wir haben uns gerade oder wir haben uns auf das Du geeinigt.
00:01:40: ich freue mich.
00:01:43: Ja vielen herzlichen Dank und danke, dass ich den Podcast heute mitgestalten darf.
00:01:47: Karsten du hast mir gerade erzählt, du hast einige unserer Podcasts gehört und auch heute würde ich gerne mit dir mit der ersten Frage starten was beschäftigt dich denn derzeit aktuell beruflich besonders?
00:02:02: Und wenn du magst gerne auch privat?
00:02:04: ja also Du hast es grad schon gesagt Dominic Ich habe ein paar Podcasts schon gehört und in dem meisten ist immer das gleiche Thema.
00:02:10: natürlich die wirtschaftliche Lage in Deutschland Ganz besonders die langsame Erholung in der Bauindustrie, die wir natürlich haben.
00:02:17: Es fehlen immer noch Wohnungen trotzdem tut sich da momentan sehr wenig.
00:02:20: das ist natürlich etwas was wir schon sehr besonders begutachten und natürlich auch die weltpolitische Lage.
00:02:25: gerade als wir im ersten Vorgespräch zusammengekommen sind hat sich eine ganze Menge geändert und wir sehen ja momentan auch was passiert auf dieser Welt und Energiepreise steigen gerade wieder.
00:02:35: Auch das Thema Hochstoffversorgung wird gerade wieder auf den Kopf gestellt weil halt eben doch das eine oder andere nicht so läuft.
00:02:42: Also von daher, das sind schon die Themen, die uns gerade hier auch wieder sehr bewegen und wir haben heute gerade auch intensiv über ein paar Sachen gesprochen, über die wir uns jetzt hier beschäftigen müssen.
00:02:51: Und privat ist es halt einfach so, unsere Tochter wird grade, wird achtzehn dieses Jahr und damit verändert sich natürlich auch bei uns das Leben irgendwann aus dem Haus.
00:02:59: und ja, das wird natürlich auch unser Leben noch einmal im Kopf stellen.
00:03:02: Die Themen werden anders werden und denke, dass es zwar normal aber natürlich ganz viel Veränderung hat.
00:03:08: Eine spannende Zeit!
00:03:10: Lernst dann wieder das Beziehungsleben, oder?
00:03:13: Ja.
00:03:13: Wenn man
00:03:13: dann alleine ist.
00:03:15: Darüber wollte ich noch mal zu sprechen kommen.
00:03:17: Das hast du nämlich so nett im Vorgespräch erzählt dass sich ja wirklich zwei Ebenen gerade ja parallel bewegen privat und wieder mehr das Zusammenleben und beruflich dieser komplett neue Kontext-neue Verantwortung.
00:03:28: was ist denn da die größte Veränderung die du da grade am Alltag spürst?
00:03:32: Also grundsätzlich ist es ja so, wenn man einen neuen Berufsweg startet dann finde ich zumindest das was ich bei mir merke ist eine andere Reflektion.
00:03:39: Ich versuche mich von anders zu reflektieren weil man natürlich ganz viele neue Einrücke bekommen und sich natürlich fragt was ist gut oder schlecht wie wirkt man selber auch auf bestimmte Dinge?
00:03:47: also da merke ich schon dass diese Gespräche auch dann man nimmt das mit nach Hause das ist ein Gespräch was man natürlich zuhause manchmal führt auch mit Freunden.
00:03:54: also das ist schon ein Thema was mich halt eben gerade sozusagen nochmal anders wieder betrifft.
00:04:01: Man reflektiert sich immer mal wieder, aber ich glaube so intensiv macht man das gerade am Anfang.
00:04:06: Weil man dann halt eben tatsächlich guckt und ich habe es ja gerade gesagt im Falle des privaten Lebens natürlich einfach... Die Gespräche am Frühstückstisch ändern sich.
00:04:15: Das ist dann halt einfach so, weil man natürlich feststellt, wenn das Kind auf einmal nicht mehr da ist ... Man muss sich halt eben das Zusammenleben neu erfinden.
00:04:22: Die Themen werden anders ... Urlaubstile werden anders ausgewählt.
00:04:24: also insofern auch das ist natürlich etwas was ich gerade im Alltag merke dass das halt eben wieder neu gefunden wird.
00:04:31: Ja zumal du auch jetzt nach vielen Jahren glaube ich jetzt hier wieder nach Hause gezogen bist?
00:04:35: Ist das richtig?
00:04:36: Ja genau!
00:04:36: Also ich hatte eine ganze Zeit lang als ich bei Therma selber dreizehn Jahre lang tatsächlich dann auch außerwärts gewohnt, bin nur am Wochenende zu Hause gewesen und das war für uns als ich dann zurückgekommen bin schon eine Umstellung weil man ja irgendwie wieder wie ein Fremdkörper dann ist.
00:04:51: Man muss sich dann eins finden und da kann man dann eher als Führungskraft nicht die Führungsrolle ausüben sondern da weiß man dann am Ende auch wer der Boss im hause ist.
00:05:00: insofern haben wir dann uns auch wieder neu gefunden.
00:05:05: sehr schön Aber auch beruflich ist ja wirklich alles noch sehr, sehr frisch.
00:05:10: Du bist seit Januar als Geschäftsführer bei der VG Ort die ersten fast sechzig Tage sozusagen.
00:05:19: wenn du auf diese Startphase schaust was hat dich bisher am meisten beschäftigt oder was nimmt gerade den größten Raum ein außer der konjunkturelle Lage in der Bauwirtschaft derzeit?
00:05:32: Wenn man das sich anguckt und man hört, dass ja immer so ein Familienunternehmen lebt auch von den Personen dahinter von den Unternehmern.
00:05:39: Und das ist hier eine neue Situation!
00:05:41: Ich komme jetzt rein und habe einen Kollegen der seit über dreißig Jahre mehrere Jahrzehnte diesen Unternehmen fühlt und natürlich alles sehr im Detail kennt.
00:05:49: Da hat sich unheimlich viel Wissen angesammelt und für uns wird die Frage sein wie wir dieses Wissen transportieren am Ende?
00:05:56: Wie wird es eben das Know-how und das Wissen für das Unternehmen für mich als Geschäftsführer, aber auch die folgenden Generationen konservieren will.
00:06:05: Insofern ist das schon ein großes Thema mit dem wir uns auseinandersetzen müssen.
00:06:10: Es war eingangs einmal erwähnt Wir haben viele Entscheidungen getroffen, die in den letzten zehn Jahren eigentlich heute zu einem erfolgreichen Unternehmen geführt haben.
00:06:17: Wir müssen jetzt wieder unter Entscheidung treffen, die dann für die nächsten zehn Jahre wiederwirken und das sind so die Dinge, die uns hier natürlich in so einem familiengefühlten Unternehmen beschäftigen, weil man natürlich auch als Fremder-Geschäftsführere einfach eine andere Erwartungshaltung erfüllen muss.
00:06:33: Wir haben eben schon gemerkt, dass es nicht nur ein neuer Job ist sondern ein echter Kontextwechsel für dich.
00:06:40: was ist
00:06:41: für dich der größte Unterschied seit du in der Geschäftsführung eines familiamittelständischen Unternehmen bist im Vergleich zu vorherigen Situationen wo du ja eher konzernorientiert gearbeitet hast?
00:06:56: Ich glaube eindeutig so.
00:06:57: das Thema Regeln und Ordnungen sind halt in Konzernstruktur natürlich anders.
00:07:01: Man sitzt schon deutlich mehr in der Linie, dass ist eben etwas was hier nicht so ist.
00:07:08: man hat sehr flache Hierarchien Wir haben eine schlanke Organisation.
00:07:12: zugegebenermaßen sind nicht alle Prozesse dann auch in diesem gleichen System schlank gehalten aber nichtsdestotrotz es ist einfach so dass man hier auch ne Erwartungshaltung von den Mitarbeitern hat eben erreichbar zu sein.
00:07:23: Man endet, wie soll ich sagen?
00:07:28: Über auch den Tellerrand gucken muss nicht nur in seinem Bereich rein.
00:07:31: Das sind so viele Dinge die so ein Familienunternehmen Unternehmertum ausmachen.
00:07:35: Auch das ist ja viele Leute, die vielleicht euren Podcast hören haben das ja auch schon mitbekommen über Familienunternehmens gesprochen.
00:07:41: Da geht es viel über Werte, die halt eben dieses Familienunternehmen vermittelt werden und das stelle ich ja auch hier wieder fest.
00:07:46: Also dieses Thema man isst halt für die mit arbeitenden verantwortlich, man ist aber auch dem Unternehmen verantwortlicht.
00:07:53: Das sind schon Werte die auch nicht nur irgendwo eine Lightning drinstehen sondern die halt auch tatsächlich gelebt werden und das es auch hier so.
00:08:00: insofern ist das tatsächlich etwas was ich schon feststelle dass das einfach ganz anders ist und da muss ich mich dann neu finden weil jetzt natürlich für mich auch etwas Neues ist.
00:08:09: allerdings muss ich auch sagen die Entscheidung hierher zu gehen habe ich ja für mich ganz besonders getroffen weil ich er festgestellt hab dass sich in so einem Umfeld wo man halt eben nicht nur einen Bereich hat, sondern tatsächlich auch ein bisschen weiter denken soll.
00:08:21: Langfristig orientiert sein soll, dass das einfach für mich genau der Bereich ist, wo ich gerne arbeiten möchte.
00:08:27: insofern war das auch ein konsequenter Wechsel den ich am Ende dann gemacht habe, der aus meinem Herzen herausbekommen ist.
00:08:35: Also ein bewusster Wechsel.
00:08:37: aber das Thema Werde finde ich spannend wie du es auch schon gesagt hast in Familienunternehmen besonders, aber woran merkt man das?
00:08:46: oder merkst du das am deutlichsten?
00:08:49: Wie legt ihr die Werte konkret?
00:08:51: wenn ich jetzt mal sage so.
00:08:53: Wie sieht man das Meeting-Strukturen und der Kommunikation oder was?
00:08:58: Wie sitzt dir das an?
00:09:00: Also am Ende ist es ja so klar als wenn man halt eben guckt Wie normal Mitarbeiter mit einem Umgehen ist das eben schon ein Thema.
00:09:06: Also wir haben eine Kultur auf einer Tür, man kann halt jederzeit kommen... Man ist auch nicht so in Hierarchien gesetzt sozusagen.
00:09:14: Wenn hier irgendein Problem hat dann rennt er halt eben zur Geschäftsführung.
00:09:18: Man isst viel in seinem Unternehmen unterwegs und ich glaube es ist ja etwas was man auch will, man will ja in sein Unternehmen reinhören weil man ja einen deutlichen Interesse daran hat Gerade dass das eben gut läuft, dass die Probleme rechtzeitig angesprochen werden.
00:09:29: Das sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden sondern man muss gleich darüber reden und das merkt man dann schon weil eine Offenheit, die dazu gehört ist etwas was wir hier auch tatsächlich leben.
00:09:41: Und gerade dieses Thema Verantwortung für Mitarbeiter.
00:09:43: Ich kann es auch nur noch mal heute so sein als wir zusammengesessen haben auch jetzt gerade wenn wir gucken ob's wieder eine Krise gibt oder nicht Da war es schon wichtig, dass wir immer unsere Mitarbeiter halten.
00:09:53: Dass wir für unsere Mitarbeiter da sind.
00:09:55: Ich glaube das wird schon anders gelebt als wenn man einen kurzfristigen Druck hat und das ist schon etwas was man halt eben versucht auch den Leuten mitzugeben tatsächlich etwas was ich für mich gesehen habe dass das einfach toll ist und wir haben uns heute darüber unterhalten auch das Thema wenn Investitionen entstehen trotzdem auch zu investieren auch wenn vielleicht die Zeiten nicht immer gut sind sich trotzdem zu modernisieren weil nach jede schlechte oder jede Krise bietet ihr auch eine Chance.
00:10:21: Und die zum Nutzen, ich glaube das ist ein Familienunternehmen tatsächlich etwas was schon stark gefördert wird und zumindest dass wenn ich die Leute höre, die bei euch mitgemacht haben dann finde ich mich da auch am Ende wieder in den Gratis-Familien unternehmen.
00:10:36: Ich will ja die Konzerne deswegen nicht schlecht reden sondern da hat alles sein.
00:10:39: für uns wieder aber muss sich halt immer selber irgendwo die Frage stellen wo findet man sich am deutlichsten wieder?
00:10:43: Und ich fand mich halt eben hier wieder, weil das sind Werte die ich auch selber halt eben teile.
00:10:48: Weil es mir halt eben auch selber wichtig ist.
00:10:49: Das hat auch vielleicht mit seinem eigenen Werdegang gemacht, wenn man will was zu tun.
00:10:52: Das ist dann einfach so.
00:10:54: Was ich detaill sympathisch finde.
00:10:55: du hast einen Satz gesagt Ich brauche es dokumentiert.
00:10:57: Ich muss Entscheidungen nachvollziehbar machen.
00:10:59: Erklär
00:11:01: das da nochmal.
00:11:03: Ja, das ist so... Man braucht halt Transparenz.
00:11:04: also das Thema ist halt am Ende ist halt das Thema Wissen und Erfahrungen zu dokumentieren.
00:11:11: Ich hatte es ja gesagt, wir leben in Familienunternehmen.
00:11:13: Das ist dann halt auch das was passiert ist.
00:11:16: Vieles geht eben über den Chef.
00:11:18: Dinge werden entschieden.
00:11:19: die Entscheidungen sind ja in vielen Fällen richtig aber sie sind nicht immer dann so dokumentiert sondern man hat eben Dinge dann entschieden und wir müssen jetzt einfach gucken dass wird es für alle die uns nachfolgen.
00:11:31: ja auch Wir wollen ja dass das Unternehmen auch weitergeht wenn noch andere Leute nach mir kommen.
00:11:36: Und ich glaube es ist wichtig dass man da Transparenz hat Entscheidungen zu treffen.
00:11:41: Denn am Ende ist das so, auch wenn man natürlich mich hier ausgewählt hat weil man dieses Thema Unternehmer tun sieht und wenn man das halt gerne möchte muss man immer sagen es ist dann trotzdem ja nicht mein Geld sondern wir gehen mit dem Geld unseres Gesellschafts um.
00:11:54: und ich sage mal da finde ich eine Verpflichtung einem fremden Gesellschaft oder einen fremdenden Schiff zurück gegenüber, dass er das halt eben auch vernünftig dokumentiert und dann die Transparenz schafft.
00:12:04: Dass man sehen kann warum sind diese Entscheidungen getroffen worden?
00:12:07: Ich finde es schon ein wichtiges Thema.
00:12:09: deshalb ist mir das wichtig.
00:12:11: wir müssen den Entscheidung nachvollziehbar machen auf allen Ebenen im Ende weil auch das ist ein Thema wenn wir darüber nachdenken auch an der Führungsebene mit rein zu nehmen.
00:12:19: auch deren Entscheidungen müssen ja nachvollzieber für alle sein.
00:12:21: ich glaube dass das schon ein Thema ist und das heißt nicht Romane schreiben muss oder Vorstandsvorlagen, aber eine gewisse Art von Dokumentationen um das nachzuverziehen glaube ich sollte man halt eben schon machen.
00:12:33: Das finde ich einfach ein wichtiges Thema weil es zur Steuerung hilft.
00:12:36: wir wollen ja ein Unternehmen steuern.
00:12:40: Du hast beschrieben dass in einem Familienunternehmen über viele viele Jahre vieles sehr stark auf eine Person zugeschnitten sein kann?
00:12:49: Weil eben Entscheidungen logischerweise auch immer das eigene Geld sind oder ans eigene Geld gehen.
00:12:56: Wenn du jetzt neu dazu kommst, was sind die ersten Dinge, die du in so einem Setup klären musst damit Steuerung funktioniert?
00:13:03: also Zuständigkeit, Entscheidungslege, Dokumentation.
00:13:07: und womit hast du als erstes angefangen?
00:13:11: Mir wäre persönlich war es einfach wichtig die Leute kennenzulernen.
00:13:14: wir hatten gerade das Thema Leitlinien schon.
00:13:16: Ich glaube, man kann das irgendwo dokumentieren.
00:13:19: Man muss das spüren und leben – das Wunderleben!
00:13:22: Und deshalb war es mir ganz wichtig am Anfang auch viele Gespräche zu führen.
00:13:25: Das hatte ich mir ja auch bei meinem Einstieg erbeten und habe gesagt, ich möchte einfach mich in die Meetings setzen, die es hier gibt, einfach mal zuhören um zu wissen, welche Themen sind eigentlich die, die uns hier bewegen?
00:13:35: Das ist ja eine Frage von Kompetenz, die im Unternehmen ist, die meistens ganz viel vorhanden ist und man möchte einfach mal so ein Gespür dafür bekommen.
00:13:43: gerade in so einem Meetingsbereich, wie die Leute miteinander umgehen.
00:13:47: Wie Projekte geführt werden.
00:13:49: also man kann eine ganze Menge daraus lesen.
00:13:50: das war mir einfach total wichtig.
00:13:52: dann was mir sehr wichtig ist wir die Werke besichtigen dass die Leute einen auch kennenlernen.
00:13:56: sie sollen mich ja nicht nur von dem Stück Papier sehen sondern die soll halt eben einfach mal ein persönlich kennengelernt haben.
00:14:03: Das waren die Dinge die wir halt schon am Anfang gemacht haben um einfach so ein Gefühl dazu bekommen.
00:14:08: dabei haben aber dann schnell festgestellt Offenheit sorgen müssen und den Leuten auch sagen, wir müssen das aufteilen.
00:14:16: Mein Kollege ist ja auch noch weiterhin im Geschäft hier als Geschäftsführer.
00:14:21: Wir sind jetzt zu zweit unterwegs und da war es dann schon so dass wir die Verantwortung aufteilten mussten.
00:14:25: also das war ein Thema was auf jeden Fall am Anfang ein ganz wichtiger zentraler Punkt ist zu sagen wer übernimmt jetzt welche Themen?
00:14:32: Und dann haben wir uns halt eben angeguckt, was sind so die Themen die auch zukunftsfähige Entscheidungen brauchen.
00:14:39: Und da meine Zeit hier sicherlich auch noch ein bisschen länger sein wird, war es dann tatsächlich so dass wir gesagt haben hey das sind die Themen genau in meinen Bereich reinfallen um wirklich auch zu gucken, die uns lange begleiten.
00:14:51: Dass wir sie halt eben umgesetzt bekommen also dafür eine Klarheit und eine Struktur zu sorgen.
00:14:55: Das ist dann auch ein Thema was auf jeden Fall ganz am Anfang gleich mit dazu gekommen ist.
00:14:59: Klassischer Geschäftserteilungsplan oder?
00:15:01: Ja
00:15:02: aber ja das ist so klassisch gibt's das manchmal nicht, aber du hast schon recht Dominika Mende geht's darum wirklich zu gucken, was sind denn so die Themen mit denen man sich auseinandersetzen muss?
00:15:11: Weil die Leute brauchen.
00:15:12: Das ist glaube ich auch ganz wichtig in so einem Unternehmen eine klare Hierarchie und zu sagen okay an wen kann ich mich wenden wenn es ein Problem gibt.
00:15:19: Und wenn du zu zweit bist und sie nicht wissen wo renne ich jetzt hin dann ist das halt auch schwierig.
00:15:23: Aber das ist wahrscheinlich trotzdem erst mal im Prozess für die Mitarbeiter Wenn Sie immer zum Chef gegangen sind mit Ihren Themen oder und jetzt zu dir kommen.
00:15:28: Du bist ja auch erst zwei Monate dabei.
00:15:30: Klappt das schon so reibungslos.
00:15:33: Das ist deshalb ganz spannend, weil das natürlich auch eine Frage ist wie beide Seiten damit umgehen.
00:15:38: und dann muss ich ganz ehrlich sagen es finde ich total super.
00:15:39: Weil mein Kollege da auch gesagt hat hier ist also das macht der schon Konsequenz und es hatte auch gesagt von vornherein Auch dass es ja bei einer Übergabe nicht immer ganz einfach.
00:15:48: Also man musste auch loslassen können Und da habe ich schon das Gefühl, dass sich hier die richtige Entscheidung getroffen haben.
00:15:54: Das zu machen weil genau das ihr auch passiert und es ist ganz oft ja auch ein Hindernis.
00:15:59: aber hier in dem Fall ist es wirklich so das funktioniert schon deshalb gut weil man einfach gesagt hat so pass auf so läuft jetzt in der Zukunft und wir stimmen uns ja auch viel ab.
00:16:07: also Kommunikation zwischen uns ist jetzt wichtig geworden und das ist für beide im Prozess.
00:16:11: der muss jetzt anfangen zu leben.
00:16:13: Wir haben jetzt die Strukturen geklärt.
00:16:15: Die Leute wissen wo sie hinkommen.
00:16:17: Ich geb zu am Anfang war es tatsächlich auch so, dass ich hab das an den Gesichtern gesehen.
00:16:21: Wenn man was entschieden hat haben die immer überlegt so muss sich jetzt noch ein Etage weitergehen.
00:16:25: oder ist die Entscheidung jetzt eigentlich schon final?
00:16:28: Das kann man aber klären!
00:16:32: Wenn wir jetzt die ersten sechzig Tage anschauen du hast jetzt vorhin gesagt dir es ist ganz wichtig gewesen in die Bereiche zu gehen und die Menschen zu verstehen bevor du überhaupt an Veränderungen gehst.
00:16:45: Was war oder was sind so deine ersten Themen, die du angegangen hast in der kurzen Zeit?
00:16:51: Oder was dir einfach auch in der Zukunft wichtig ist?
00:16:55: Ja ein paar Sachen habe ich ja gerade schon gesagt.
00:16:56: Ich glaube das Thema man muss verstehen wie die Kultur funktioniert.
00:17:00: Ich würde mal sagen wenn die Leute mich fragen wie geht es da eigentlich nach der ersten Zeit dann sage jemand vieles vertraut und trotzdem alles neu, weil natürlich eine Kultur anders mit Dingen umgeht.
00:17:11: Die Themen sind wahrscheinlich in der Industrie alle relativ gleich und trotzdem ist das natürlich alles neu.
00:17:17: Das heißt einfach zu verstehen wie die Kultur funktioniert?
00:17:20: Das ist glaube ich ein ganz wichtiges Thema, weil diese DNA von den Familienunternehmen wollen wir ja weiterhin behalten und deshalb glaube ich es ist schon ein Thema dass auch wir das dem Mitarbeiter mitgeben müssen, weil ich glaube viele Mitarbeiter die hier sitzen natürlich genau aus dem Grund her sind, weil sie eben diese familiengefühlte Kultur schätzen und das natürlich auch wenn jemand Fremdes da reinkommt sich natürlich jede die Frage stellt bleibt es auch so.
00:17:43: Das ist halt eben tatsächlich ein Thema was wir ganz am Anfang gemacht haben und diese Struktur zu erkennen wie sie läuft gibt es ja inoffizielle und offizielle Wege das weiß man ja.
00:17:51: dass ist einfach so ein Thema das ist schon wichtig kennenzulernen und dann zu verstehen, wie es halt eben funktioniert.
00:17:57: Weil daraus sich dann halt eben auch die Dinge ergeben, wie man sie halt eben zukünftig angehen muss.
00:18:01: Und ein Thema hat ihm das Thema Transparenz an mir vorhin auch schon mal ist halt eben für uns jetzt wichtig, weil wir einfach einen anderen Weg der Führung brauchen.
00:18:10: Wie gesagt ich bin nicht dreißig Jahre in diesem Unternehmen gewesen und kenne dich jede Schraube.
00:18:14: Das setzt neue, setzt für mich auch neue Voraussetzungen.
00:18:18: Du hast auch so einen wunderbaren Satz gesagt, ein Geschäftsführer ist oft der schlechteste Projektmanager weil sonst niemand mehr denkt.
00:18:25: Mich interessiert mal wie du es jetzt schaffst so eine Kultur der Verantwortung zu schaffen das wirklich jetzt auch mal ja Verantwortung übernommen wird dass nicht sofort vielleicht zum Chef gegangen wird der dann die endgültige Entscheidung trifft sondern jeder jetzt selbst mit denken gut haben wahrscheinlich vorher alle mitgedacht aber sozusagen jeder selber als Unternehmer sieht und diese Verantwortung auch übernimmt.
00:18:46: Ich will vielleicht den Satz nochmal, als ich den gesagt habe, noch mal kurz erklären.
00:18:49: Weil das auch vielleicht erklärt was ich da mit meiner am Ende ist.
00:18:52: Also ich hab beide Positionen ja schon ausgeübt und das ist dann spannend wenn man so als Erfahrung sammelt.
00:18:57: Und warum ich das immer sage hat einfach was damit zu tun, wenn du ein Projekt leidest als Projektmanager, du lädst die Leute ein Du gibst das Projektziel oder du erklärst natürlich, wie das Projekt ist.
00:19:07: Erzählt über das Projekt-Ziel und dann fangen alle an darüber zu diskutieren.
00:19:12: Man hat Pros, man hat Kontras, man kann verschiedene Abteilungen starten.
00:19:14: Es gibt eine Diskussion die entsteht und daraus entstehen auch Ideen.
00:19:19: Man weiß was gut geht, was nicht gut geht und man kann da raus sozusagen auch gut ableiten.
00:19:24: Das Problem ist beim Geschäftsführern, die Rolle habe ich ja auch dann schon ein paar Jahre gehabt.
00:19:28: Du gehst halt in einen Meeting rein und du hast das Ergebnis eigentlich schon vorweggenommen.
00:19:32: also du sagst eigentlich rein so das machen wir jetzt und verteilst doch die Aufgaben.
00:19:35: Und damit ist natürlich einfach das Thema dass am Ende so ein bisschen diese Diskussionskultur und halt eben auch dann vielleicht die Kompetenz im eigenen Unternehmen manchmal zu kurz kommt.
00:19:44: Das hat nichts damit zu tun und ich glaube, das ist halt auch nicht so dass die Leute nicht mitdenken.
00:19:47: Da gebe ich dir Recht, es ist natürlich nicht damit gemeint aber das ist glaube schon so, dass wir einfach die Kompetenz, so würde ich's mal nennen im Unternehmen wieder anzapfen müssen und einfach sagen was ist eigentlich das Thema?
00:19:56: Was halt eben wie ihrs gelösen würdet?
00:19:59: Ich habe das in meiner Vergangenheit immer so gemacht.
00:20:00: wenn die Leute bei mir gestanden haben und mir ein Problem geschildert haben hab ich meistens immer gefragt Und wie würdest du es lösen und dann fängt so eine Diskussion an grundsätzlich vielleicht in Deutschland wieder ein bisschen mehr Diskussionskultur, die muss schon Effizienz sein.
00:20:16: Also es gibt ja so einen schönen Satz der heißt das ist alles gesagt worden aber noch nicht von jedem.
00:20:20: Das führt dann oft zu Ineffizienzen.
00:20:23: aber ich glaube schon dass alles auf den Tisch kommen sollte und man wirklich sagen sollte okay was ist gut oder was ist schlecht?
00:20:28: Und deshalb ist es manchmal wichtig dass man auch den Raum für andere lässt eine Diskussion zu machen.
00:20:33: Das klingt total einfacher und ist doch so schwer weil man...das ist ne langwierige Sache!
00:20:38: Man muss halt einfach Man muss gucken, die Diskussion muss man ja führen.
00:20:42: Und das ist eine Herausforderung, die gar nicht so einfach ist.
00:20:45: Jeder der das mal gemacht hat weiß das.
00:20:47: Man muss die Rahmenbedingungen einhalten und man muss halt sagen was geht, was geht halt also nicht, dass es so auch miteinander umgehen.
00:20:54: aber man muss das auch zulassen dürfen und das ist manchmal halt schwer.
00:20:57: und insofern sage ich immer wir möchten halt eben einfach, dass unsere Leute das Problem lösen.
00:21:03: Das muss man denen auch sagen sie müssen Alternativen mitbringen und das kann man schon auch führen indem man halt eben die richtigen Fragen stellt.
00:21:09: Merkst du schon, dass sich da ein bisschen was verändert hat durch die offenen Türen?
00:21:13: Die vielen Gespräche.
00:21:14: Die Verantwortung sozusagen auch wieder mal übergeben.
00:21:16: Jetzt in den ersten zwei Monaten merkst du an Kleinigkeiten, dass dich da etwas getan hat oder ist noch viel zu früh?
00:21:20: Ja es sind natürlich sehr früh darüber zu reden, was man halt eben als Veränderung feststellt.
00:21:25: Man kriegt ab und zu eine Rückmeldung.
00:21:27: Das ist schonmal ganz nett.
00:21:29: Ich habe heute, als wir ein paar Sachen besprochen haben ja auch einer gesagt Mensch das ist schön, dass man halt Dinge auch nochmal offen besprechen kann.
00:21:35: also ich glaube, Ich will nicht sagen Lechzen, aber dass Leute sich danach sehen auf Verantwortung zu übernehmen.
00:21:42: Und ich glaube man kann das auch machen.
00:21:43: Das hat aber was mit Vertrauen zu tun!
00:21:45: Das ist ja eigentlich auch ein Merkmal von Familienunternehmen also dieses braunen Organisationen rein?
00:21:50: Das ist schon da weil man das einfach braucht.
00:21:52: wir brauchen Leute die über den Teller angucken und es müssen wir halt einfach glaub ich nur noch mal an der einen oder anderen Stelle ein bisschen rauskitzeln und deshalb was damit zu tun, dass man wirklich versucht auch eine Meeting vielleicht eben nicht immer die Gesprächsführung ganz vorne wegzuhaben sondern vielleicht Dinge zu erklären und sich dann auch anzuhören wie das ist.
00:22:08: Und manchmal ist es auch gut nicht bei jedem Meeting mit so einem Teil zu nehmen sondern einfach mal zu sagen ich nehme mich damals zurück um.
00:22:14: man spricht in einem kleinen Kreis.
00:22:16: Manchmal über Dinge weil man natürlich schon in den Entscheidungsprozessen eingebunden sein will.
00:22:20: aber ich sage mal das ist ein Thema das muss man halt eben Ja, in der Ruhe angucken und wie gesagt man muss halt die Kompetenz im eigenen Unternehmen ein bisschen raus künsteln.
00:22:31: Und ob das funktioniert?
00:22:32: Ich glaube da brauchen wir noch ein bisschen... Das ist mein Zett und auch ein bisschen eine andere herangehensweise brauche ich.
00:22:39: Du hast in Vorgesprächen uns der tolle Geschichte erzählt aus deiner Zeit als Jugend.
00:22:44: Trainer hat für mich das Thema Führung unglaublich greifbar gemacht.
00:22:49: Kannst du einfach nochmal die Learnings daraus erzählen?
00:22:53: Ich finde dich sehr spannend.
00:22:55: Ja, also ich erzähle mal kurz was mir passiert ist.
00:22:59: Das war eben selber noch relativ jung und habe eine Eihung trainiert und wir hatten ein wichtiges Spiel und die Jungs kamen morgens alle jetzt nicht in bester Verfassung an Ja, wie es dann immer so kommen muss.
00:23:13: Es läuft auch nicht so, wie's laufen sollte.
00:23:15: Das Spiel geht in die Hose und ich war ziemlich sauer und hab die Jungs dann irgendwann beim Training einfach nur noch gescheucht.
00:23:22: Ich habe auch nicht viel mit denen gesprochen, aber da war einfach sauer.
00:23:27: Und nach dem Training kam der Mannschaftsführer zu mir und hat gesagt, du Kasten?
00:23:31: Wir haben das verstanden!
00:23:32: Okay, das war doof was wir gemacht haben, aber wir fanden es nicht in Ordnung dass du nicht mit uns gesprochen hast.
00:23:40: fand ich faszinierend, weil es mich eigentlich ein bisschen geprägt hat.
00:23:42: Ich habe einfach zwei Dinge erkannt.
00:23:44: Das eine ist du musst immer so offen und zu Leuten sein, dass sie dir so viel Vertrauen gegenbringen, weil ich fand das war ein großes Vertrauen auch zu dir, dich zu kommen und auch im Thema anzusprechen was vielleicht nicht wirklich schön ist.
00:23:55: Weil ich sage mal, das ist ja auch Kritik die man dann äußert in dem Fall auch Kritikk von der Mannschaft.
00:24:01: Und auf der anderen Seite hab' ich hier einfach festgestellt Man muss doch mit den Leuten reden.
00:24:04: Also das hilft halt eben nichts da nichts zu sagen.
00:24:07: oder Ich sag mal, wenn irgendwelche Sachen nicht in Ordnung sind.
00:24:10: Nicht anzusprechen, man muss das einfach ansprechen und es gibt für beide Seiten.
00:24:13: Und das habe ich da schon ziemlich stark gelernt und für mich einfach so eine prägende Situation gewesen für die Zukunft weil ich finde dass ist wirklich etwas gewesen was mich in den letzten Jahren immer wieder in Erinnerung gerufen wurde oder was ich mir in Ernerung rufen habe um halt wirklich dann zu sagen hey du musst halt eben so viel Nähe haben und ja trotzdem kritikfähig sein.
00:24:34: Tolle Geschichte!
00:24:36: Eine wahre Geschichte genau.
00:24:37: Aber wie schön, dass du das so früh in so jungen Jahren schon gelernt hast und sozusagen darauf ja auch dein Führungsstil in gewisser Weise aufgebaut hast oder daraus den gezogen hast.
00:24:46: Hast du denn eigentlich immer Führungskräfte gehabt die einen ähnlichen Führingsstil hatten?
00:24:49: Oder hast du auch manchmal welche gehabt wo du gedacht hast okay das mache ich anders.
00:24:54: Also das ist tatsächlich ein Thema was ganz spannend ist.
00:24:56: wenn man Sachen delegiert dann ist es wirklich so dass man ja auch da gilt.
00:25:00: Man muss halt eben Vertrauen haben Und man muss anfangen Dinge nicht vom Weg her zu denken sondern von dem Ergebnis.
00:25:07: Ich hab tatsächlich Führungskräfte gehabt, die sind einfach anders an Sachen rangegangen als ich das selber machen würde.
00:25:11: Es gibt aber nicht immer den Königsweg sondern man muss halt wenn man delegiert oder diese Verantwortung weitergibt... Man muss das Führungen.
00:25:18: bleibt ja trotzdem dass man auch immer nach guckt wie laufen halt dem Dinge.
00:25:22: aber man sollte eben nicht jedes mal über den Weg diskutieren.
00:25:26: und das war ein Thema was ich dann irgendwann gelernt habe weil Wenn man anfängt an allen umzumickeln, dann ist halt eben genau das Problem.
00:25:34: Die Leute kommen dann ein zu einem und wollen das Problem gelöst haben.
00:25:36: Weil sie irgendwann einfach anfangen und sagen hey, es ist eh ein Thema.
00:25:39: Das bespreche ich lieber mit ihm und mach das so wie er das so richtig hält.
00:25:42: Und in dem Fall war es bald einfach so dass wir dann das so gemacht haben, dass wir uns wirklich dann darauf geeinigt haben unser Ziel anzugucken.
00:25:49: auch das ist ein kleines Learning-Mäßig das kurz noch erzählen darf, das ist auch ganz früh passiert.
00:25:53: Eine total simple Geschichte eigentlich.
00:25:55: Ich hatte eine Mitarbeiterin, da ging es einfach nur in Powerpoints und ich habe immer so eine Art gehabt das zu machen.
00:26:00: Die Mitarbeiter von mir haben das von mir gelernt die kamen jetzt neu dazu aus der Beratung Und die hat er dann wirklich ganz anders gemacht.
00:26:05: und am Anfang habe ich festgestellt dass sie mit der immer ständig darüber diskutiert hab ob das jetzt richtig dargestellt ist oder nicht.
00:26:10: Dann habe ich gesagt, das ist doch verrückt!
00:26:12: So bist du.
00:26:13: Also man ist ja dann bescheuert, weil man ehrlicherweise eigentlich nur über das Inhalt reden sollte und nicht darüber wie halt eben die Form gemacht wird.
00:26:20: Und da habe ich dann irgendwann gelernt, man muss damit delegieren – es ist eine ganz kleine Geschichte!
00:26:24: Aber da lernt man einfach manchmal, dass man beim Delegieren auch dann das abgeben muss und auch damit leben muss, dass Leute einen anderen Weg gehen.
00:26:30: Das Ziel ist eigentlich das Entscheidende am Ende und da muss man halt eben gucken, wenn man da gemeinsam hinkommt.
00:26:36: Ich würde
00:26:38: gerne noch mal jetzt ein bisschen rauszoomen und auf die Branche und die Rahmenbedingungen schauen.
00:26:41: Du hast es auch sehr prägnant formuliert, nicht der Rohstoffmangel ist das Problem sondern der Genehmigungsmangel.
00:26:48: Erklär doch nochmal was genau dahinter steckt?
00:26:50: Ja ich vermute dass das Thema über den Genehmigung ja jeder in seinem eigenen Umfeld auch erlebt.
00:26:54: und momentan ist es halt einfach so dass wir in Deutschland mit der Walle sehr schwer Genehmigen nur bekommen.
00:26:59: und wenn wir jetzt mal speziell bei die Rohstoffsituationen in Deutschland reden dann reden wir bei genehmigungshalten die dauern deutlich länger als zehn Jahre Und das ist einfach so ein Thema, wenn wir heute versuchen Dinge zu bekommen.
00:27:12: Dann dauert es einfach zu lange und das ist eben nicht so dass der Rohstoff nicht da ist weil er ist da.
00:27:17: Wenn ich jetzt mal speziell über das Thema Gips rede, ist das auch so.
00:27:21: Gips in Deutschland ist noch für Millionen Jahre vorhanden.
00:27:24: Der ist nicht nur unter naturschutzfachlichen Themen.
00:27:26: also Wir haben natürlich einen Thema mit Naturschutz und man könnte Einfach ein Landesrauma-Losplanung halt eben solche Flächen ausweisen.
00:27:33: Das wird aber nicht gemacht.
00:27:34: Da fehlt manchmal bisschen die politische Wille.
00:27:37: Insofern ist das einfach ein Thema, was uns gerade wirklich umtreibt.
00:27:41: Wie wir halt eben auch zukünftig an Genehmigung kommen, weil den Rostock wären wir brauchen?
00:27:44: Wir wollen die Häuser bauen – es fehlen eine Eins, vier Millionen Wohnungen in Deutschland.
00:27:48: Die müssen irgendwie gebaut werden und brauchen Baustoffe dazu.
00:27:51: Das kann nicht alles aus dem Ausland kommen.
00:27:54: Ich meine, wir sollten ja eigentlich aus den letzten Jahren gelernt haben.
00:27:56: Und deshalb glaube ich dass wir eben keinen Rostochmangel haben sondern wir haben einfach einen Genehmigungsmangel.
00:28:00: Wir müssen einfach wieder mehr genehmigen können und wollen!
00:28:03: Und was braucht es jetzt tatsächlich, um den Herausforderungen wirklich zu begegnen oder wirklich gerecht zu werden?
00:28:10: Ja Dominik.
00:28:11: Das ist eine sehr gute Frage und das ist eine schwierige Antwort weil ich glaube es braucht vor allem meine politischen Wählen.
00:28:19: also Rohstoffe sind ja eigentlich in einem übergeordneten Interesse.
00:28:23: Das muss man halt auch dann wirklich mal so formulieren vielleicht auch in der Politik Weil das ist ja, wir sind ja einfach so eine Frage wie Genehmigungsbehörden.
00:28:31: Die Bundesregierung kann nicht genehmigen die Landesregierung geben wovor regionale Raumordnung planen um Genehmigen dann Genehmigung behörden und da fehlt einfach so manchmal der politischen Wille dass in übergeordneten Interesse halt eben darzustellen dass es halt eben möglich ist auch Genehmigungen zu erteilen, Flächen auszuweisen.
00:28:49: Und ich sage mal am Ende wollen wir ja gar nicht das naturwurzwachlich wertvolle Flächen in Deutschland verschwinden oder so.
00:28:55: Das wird uns immer ein bisschen vorgeworfen.
00:28:56: Das ist eben nicht das Thema.
00:28:58: Wir wollen halt einfach nur dass wir auch eine Gesetzeslage haben indem wir uns halt eben auch wieder finden und die Bedingung die bald eben auch Behörden brauchen um Genehmigung zu können.
00:29:07: Also wir müssen genehmigungsbehörden haben die auch genehmigen wollen.
00:29:12: Verstanden Und wie gehst du das jetzt an?
00:29:15: über Daten und Planungen?
00:29:16: Du hast jetzt gerade über Genehmigungsverfahren gesprochen, Prozesse, Steakholderarbeit per Arbeit oder Investitionen.
00:29:23: Oder was ist für dich der entscheidende Bedehrten Unterschied macht?
00:29:28: Ja, es ist ja ein anführendes Thema dann am Ende weil da ganz viele Faktoren auf einen reingreifen.
00:29:33: Das Thema ist halt einfach.
00:29:34: ich glaube wir müssen momentan wieder in die Diskussion kommen.
00:29:37: Weil ich glaube bei den Themen Genehmigung geht's her vor allen Dingen darum dass über die Bedingungen reden von Genehmigung.
00:29:43: Das ist auch okay, also umweltschutz andere Themen, die sollte man schon besprechen.
00:29:48: Im Momentan ist ja eher so ich will nicht sagen eine Blockade Haltung da aber es ist halt eben sehr schwierig.
00:29:52: wenn ich über zehn, fünfzehn Jahre brauche in Genehmigung und das ist halt die Genehmigen die derzeit laufen die sind alle in diesem Zeitrahmen dann ist es halt eben schwierig und uns fehlt halt irgendwann einfach ein bisschen die Zeit denn weil kann ich das nochmal als Zahl mitbringen wir haben so ungefähr zehn Millionen Tonnen Bedarf an Gipsen in Deutschland.
00:30:09: Wir haben vor zehn, fünfzehn Jahre und sieben Millionen davon aus dem Reagibs bekommen.
00:30:14: Das ist auch Gastentschweflungsanlagen-Gibs.
00:30:16: Es gibt dabei immer weniger Kohlekraftwerke energiepolitisch umgestellt.
00:30:21: Wir sind jetzt in diesem Jahr bei vielleicht drei Millionen oder im letzten Jahr über drei Millionen Tonnen.
00:30:25: Das heißt diese Lücke muss gefüllt werden.
00:30:27: das kann nicht nur mit Recycling funktionieren sondern auch mit anderen Dingen und deshalb müssen wir einfach dieses Bewusstsein schaffen wieder und zwar auch in die Bevölkerung dass man das eigentlich braucht und dass wir eben schauen müssen wie wird es denn hinbekommen?
00:30:38: aber ohne politischen Willen, geht es halt leider einfach nicht.
00:30:41: Weil die Rahmenbedingungen werden von der Politik gemacht und die müssen sich eben so angepasst sein dass wir auch wieder in einer Lage sind Genehmigung zu machen.
00:30:50: Wie gesagt ist ein Thema da müssen wir sprechen mit Behörden, wir versuchen eben auch über Bedingung zu sprechen um zu sagen was braucht ihr?
00:30:57: Was wollt ihr von uns damit wir etwas umsetzen können?
00:31:00: und dann sind wir ja auch bereit das zu machen.
00:31:02: Industrie in Deutschland was auch in den letzten Jahren immer eine Lage war, auf Veränderungen zu reagieren.
00:31:07: Auch das wollen wir gerne tun aber wir müssen da hinkommen.
00:31:10: Das ist halt eben ein bisschen das Problem.
00:31:11: deshalb versuchen natürlich ganz viel mit Politik und auch mit Bevölkerung zu sprechen um einfach ein bisschen erstmal vor allem zu schärfen wie die Lage halt eben ist.
00:31:21: Wenn das auch die wichtigste Stepstone sozusagen erst mal die Gespräche jetzt zu führen oder was hast du für dich priorisiert?
00:31:26: Und was wenn man im Jahr hier wieder sitzen würdest du sagen okay dass das läuft wir sind auf Kurs.
00:31:31: Also das Thema ist ja ein bisschen so.
00:31:32: was sind die Themen, die uns bewegen?
00:31:34: und ich hatte am Anfang gesagt vieles vertraut alles trotzdem neu.
00:31:37: Und ich glaube das Thema Rosthofsicherung ist ein großes Thema habe ich gerade schon mal gesagt geniehmigungslage.
00:31:41: wir haben uns selber jetzt hier einfach verstärkt weil wir gesagt haben dass schaffen wir nicht mehr mit dem Personal was wir so haben.
00:31:48: also insofern haben wir da auf jeden Fall schon mal eine stelle aufgebauten Geologen wer sie uns da halt eben bei hilft dieses ganze theme zu machen.
00:31:54: Dann ist Energienwiesenthema.
00:31:55: Ich habe es ja gerade schon gesagt, Energiepreise, man sieht das gerade wieder steigen gerade CO-Zweisteuer.
00:32:01: also wir sind natürlich ein energieintensives Unternehmen und da müssen wir auf jeden Fall anders ein Thema auch die beiden fallen jetzt in meinen Ressort tatsächlich rein.
00:32:08: und die übergehend Unternehmenssteuerung weil am Ende geht's ja darum der Verantwortung, ein Unternehmen seit dreißig Jahren zu kennenlösen und einfach neue Möglichkeiten aufbauen.
00:32:19: Andere Kennzahlen mit denen man halt jeden Unternehmen steuern kann das mir hilft das Unternehmen zu steueren und auch allen anderen helfen wird dieses Unternehmen mitzusteuern.
00:32:27: Das sind so die Dinge die wir jetzt angehen müssen.
00:32:31: Ich würde sagen bei der Ausstraf-Sicherung wird es schwierig werden, wenn in einem Jahr hier sitzen, weil ich dir wahrscheinlich jemand noch nicht sagen kann ob er ist.
00:32:37: Das wird wahrscheinlich eher ein langweiger Brust sein.
00:32:40: beim Energiemanagement glaube ich schon dass man einfach schaffen muss von den Themen runterzukommen.
00:32:45: die Energie energieintensiv.
00:32:46: ich kann halt eben chemische und auch Prozesse natürlich nicht umwandeln, das heißt wir werden immer Energie brauchen.
00:32:52: aber es gibt ja Lösungen und Möglichkeiten die wir haben.
00:32:54: da müssen wir Energie reinstecken.
00:32:56: Und halt eben auch Energie einbauen.
00:32:59: Ich glaube dass das Thema schon etwas ist was man über KPI's ermitteln kann.
00:33:03: also sind wir jetzt dran auf jeden Fall deutlich intensiver zu betreiben.
00:33:08: Und ich glaube, wenn wir uns in einem Jahr wiedersehen würden und hier sitzen würden und hätten einen Berichtsbesen mit dem man halt tatsächlich mit wesentlichem Kennzahl des Unternehmens steuern kann dass wir da eben tatsächlich schon ganze Menge erreicht haben um uns auch für die Zukunft zu wappnen und wieder gute Entscheidungen für die nächsten zehn Jahre zu treffen.
00:33:23: Dann freue ich mich, wenn mal uns in ein Jahr wieder sehen!
00:33:27: Was uns zur Abschlussfrage führt Carsten?
00:33:31: Was würdest du gerade jungen Führungskräften für einen Tick geben, die an so einem Entscheidungspunkt stehen?
00:33:37: Was ja dir bei solchen Übergängen am meisten geholfen.
00:33:41: Und welcher Rat würdest Du jemanden geben der der Rade in einer neuen Führungsrolle startet und in ein ähnliches Umfeld kommt oder sich an die Entscheidungswege gewöhnen muss?
00:33:54: Das mit dem Rad ist ja manchmal vielleicht ein bisschen zu vieles gut.
00:33:57: aber weil du schon gesagt hast, zumindest lessons to learn.
00:33:59: Was hat man halt eben selber geholfen?
00:34:01: Also es gibt so ein Thema.
00:34:02: das hat mir auf jeden Fall geholpen dass es immer so geht mit anderen Menschen so wie du auch wie du selber umgegangen werden willst.
00:34:10: ich glaube ist ein wichtiges Thema wenn man mit Leuten zusammenarbeitet und führung hat immer was mit menschen zu tun.
00:34:15: das dürfen wir nicht vergessen.
00:34:16: Entscheidungen sind halt manchmal nicht einfach das ist auch so und man darf eben auch Dinge, die nicht gut funktionieren muss man ansprechen.
00:34:24: Weil Veränderungen kann nur passieren wenn man sich verändert oder wenn man was anders machen will und deshalb muss man das halt eben ganz früh mit Leuten diskutieren und besprechen.
00:34:34: Und ich glaube gerade dieses Thema Umgang ist in Erführung wichtig weil man sollte niemanden so behandeln wie man selber nicht behandelt werden will.
00:34:41: Ich glaube es war für mich ein ganz zentrales Thema und das ist auch etwas was auch ein Familienunternehmen glaube ich wenn wir bei dem Thema Werte sind ein ganz großes Thema.
00:34:50: Was mir immer noch sehr geholfen hat, ist manchmal einfach ein bisschen Zeit zu nehmen.
00:34:55: Noch mal Dinge zu reflektieren und auch sich selber ein bisschen in seinen Gedanken zu sortieren.
00:35:00: Ich glaube so Klarheit von sich selbst ist dann wichtig.
00:35:03: Man muss überzeugt sein von einer Entscheidung die man selber trifft.
00:35:07: Das ist ein Thema was ich für mich immer so gehabt habe.
00:35:11: Das Thema liegt glaube ich noch tiefer, weil man eigentlich sagen muss zieht ihr nicht alles auf den Tisch?
00:35:16: Weil du musst die Zeit haben auch über Entscheidungen nachzudenken.
00:35:18: Wenn man anfängt Medien für alles zu werden am Ende dann hat man so viel zu tun dass man aus dem operativen Geschäft gar nicht mehr rauskommt.
00:35:25: Führungskraft ist halt eben die meiste Zeit dort wo man sich mit seinen Mitarbeitern beschäftigen und nicht mit den Do-ings die man selber macht.
00:35:31: und das ist auch etwas was wir hier in dem Unternehmen einfach versuchen den Führungskräften beizubringen zu sagen hey du musst dir die zeit einfach nehmen Und man muss sie sich halt eben suchen.
00:35:39: Ich glaube, das ist ein Thema, das auch ein ganz wichtiger Aspekt, den man mit immer berücksichtigen sollte.
00:35:45: und am Ende, glaub ich – es hat mir mal ein Kollege gesagt, hat eben keine Entscheidung.
00:35:49: Das ist die schlechteste Entscheidung.
00:35:53: Aber wie schön, dass du jetzt an dieser Position sitzt und das sozusagen vorleben kannst auch für die Anunfügungskräfte und für die Mitarbeiter.
00:35:59: Weil du sagst, reflektiert, da spürt man absolut.
00:36:02: Und ja vielen, vielen Dank für dieses tolle Gespräch, für den tollen Einblick sehr sympathisch und eine sehr absolute Bereicherung.
00:36:07: Vielen Dank, Carsten!
00:36:09: Ja, vielen dank fürs Gespräch und danke mich auch nochmal, dass ich an dem Podcast teilnehmen konnte und also mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.
00:36:15: Das muss ich schon sagen und ich finde ist ein tolles Format.
00:36:18: Das möchte ich euch auch noch mal wiedergeben.
00:36:20: Ich habe jetzt ein paar Sachen tatsächlich auch gehört Das ganz spielte, spannende Thema und ich glaube man kann da wirklich aus jedem Bereich ein bisschen was mitnehmen.
00:36:27: Schön dass du dabei warst Karsten!
00:36:29: Und ja dir weiterhin alles Gute!
00:36:32: Danke!
00:36:33: Also vielen Dank!
00:36:34: Vielen dank Dominik!
00:36:35: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:36:37: Alle weiteren Infos stehen ja unten in den Shownotes und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
00:36:42: bis dahin Alles Gute, Tschüss!
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